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qing kong
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Laptop Akku HP COMPAQ nx9420
Laptops, welche für den Einsatz als Multimedia-Gerät gedacht sind, bestechen durch eine große Vielseitigkeit. Eine gute Grundlage hat HP mit einem Kaby-Lake-Prozessor und einer dedizierten GPU geschaffen. Wie gut dieses Paket zusammenpasst, haben wir genauer unter die Lupe genommen. Das HP Pavilion 17-x110ng überzeugt nicht gerade mit Kompaktheit, denn die Displaydiagonale misst 17 Zoll. Wer allerdings nicht auf die Dimensionen achten muss, bekommt mit dem 17-Zöller ein solides Notebook mit Intels aktueller Kaby-Lake-Plattform. HP verbaut einen Intel Core i5-7200U zusammen mit 8-GB-DDR4 und einer 256-GB-SSD. Für die Grafikleistung steht im 2D-Modus die Intel HD Graphics 620 zur Verfügung. Die 3D-Berechnungen übernimmt die dedizierte GPU von AMD mit eigenem 2-GB-DDR3-VRAM (AMD R7 M440). Für diese Ausstattung verlangt HP 699 Euro, was durchaus gerechtfertigt ist. Die Ausstattungsvarianten unterscheiden sich in puncto CPU und GPU. So gibt es beispielsweise Geräte mit dem etwas stärkeren Intel Core i7-7500U sowie welche, die ohne dedizierte Grafikkarte auskommen müssen. Das Modell mit dem i7-Prozessor und der AMD R7 M440 liegt bei 799 Euro. Somit beträgt der Aufpreis für die ca. 10 % Mehrleistung genau 100 Euro. Beim Bildschirm bietet HP keine alternative Lösung an. Alle Geräte verfügen über ein Full-HD-IPS-Panel. Für diesen Test haben wir vergleichbare Multimediageräte mit dedizierter Grafikkarte gegen das HP Pavilion 17-x110ng antreten lassen. Somit beschränkt sich unsere Auswahl auf die folgenden Geräte. Beim Gehäuse merkt man dem HP Pavilion 17-x110ng den geringen Preis durchaus an. Sowohl die Base als auch der Displaydeckel sind aus Kunststoff gefertigt. Farblich kommt unser Testgerät ganz unscheinbar, komplett in Schwarz gehüllt, daher. Eine angeraute Struktur befindet sich auf dem Displaydeckel, welcher mittig durch das HP Logo verziert ist. Wie schon erwähnt ist auch die Base aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Auch hier sind die Oberflächen leicht strukturiert und angeraut, sodass für eine gute Griffigkeit beim Transport gesorgt ist. Optische Akzente, wie beispielsweise die Umrandung der Base in Klavierlackoptik oder das Strichcode-Design im Bereich der Handballenauflagen sind gut aufeinander abgestimmt und wirken nicht aufdringlich. Akku HP EliteBook 8440p . Beim Kriterium Stabilität hätten wir uns ein besseres Ergebnis gewünscht. Base und Displaydeckel lassen sich ohne großen Kraftaufwand verwinden. Auch beim Drucktest ist ein Nachgeben in der Mitte der Tastatur zu beobachten. Die beiden Scharniere halten das Display gut an der gewünschten Position. Ein leichtes Nachwippen können sie allerdings nicht verhindern. Das Öffnen mit einer Hand gelingt nicht, dafür ist der Anfangswiderstand zu hoch. Betrachten wir den angesetzten Kaufpreis, so ist die gebotene Gehäusequalität durchaus im vertretbaren Rahmen. Da unsere Auswahl der Vergleichsgeräte keine weiteren 17-Zöller beinhaltet, ist der Grund relativ schnell gefunden, weshalb das HP Pavilion 17-110ng mit Abstand die größte Stellfläche benötigt. Allerdings ist die Gehäusedicke unseres Testgerätes etwas flacher als die der beiden Acer Laptops (Acer Aspire E5-575G und Acer Aspire F15 F5-573G-53V1). Unser 17-Zöller bringt 2,7 kg auf die Waage und ist damit Spitzenreiter im Vergleich. Trotzdem sehen wir dies nicht unbedingt als Kritik, denn für ein 17-Zoll-Laptop ist ein Gewicht von unter 3 kg als positiv zu bewerten. Die Ausstattung bezüglich der Schnittstellenauswahl ist trotz der Gehäusegröße recht bescheiden: Insgesamt drei USB-Anschlüsse, wovon zwei den USB-2.0- und nur einer den 3.1-Standard besitzt, ist nicht zeitgemäß. Externe Bildschirme können nur über HDMI angesteuert werden. Auf ein optisches Laufwerk verzichtet HP beim Pavilion 17-110ng nicht, sodass auch DVDs problemlos abgespielt werden können. Positioniert sind die Schnittstellen ausschließlich an der linken und rechten Seite, wobei die Mehrzahl sich an der linken Seite befindet, was den Rechtshändern zugutekommt. Der Abstand zwischen den einzelnen Ports hätte etwas großzügiger ausfallen können, denn beim Einsatz von breiten USB-Sticks kann es schnell zur Blockade des benachbarten Anschlusses kommen. Als zukunftssicher würden wir die Auswahl der Schnittstellen nicht bezeichnen, denn USB-Typ-C sollte bei einem neuen Gerät, welches auf den Markt kommt, nicht mehr fehlen. Die Leistung des SD-Kartenlesers bleibt deutlich hinter unseren Erwartungen zurück. Positiv ist, dass alle gängigen Formate verarbeitet werden können. Zur Ermittlung der Leistung benutzen wir unsere schnelle Referenztestkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). Beim Kopieren von jpg-Dateien konnten wir nur einen Wert von 19 MB/s verzeichnen. Mit AS SSD haben wir beim sequenziellen Lesen lediglich 20,5 MB/s erreicht. Wer oft große Datenmengen über den Kartenleser überträgt, wird auf lange Sicht mit dem HP Pavilion 17-x110ng nicht glücklich werden. Akku HP COMPAQ nx9420 . LAN und WLAN stehen dem Anwender beim HP Pavilion 17-x110ng für die Netzwerkkommunikation zur Seite. Die drahtlose Kommunikation übernimmt ein Modul von Realtek (RTL8723BE). Dieses unterstützt die gängigen Standards IEEE 802.11b/g/n sowie Bluetooth 4.0. Beim WLAN-Test, bei dem wir optimale Rahmenbedingungen schaffen, erreicht unser Testgerät nur sehr geringe Datenraten. Beim Senden messen wir 51 MBit/s und beim Empfangen sogar nur 44 MBit/s. Auch die 15-Zoll-Schwester HP 15-ba077ng mit Realtek RTL8723BE lieferte im gleichen Testszenario ein derart schwaches, unübliches Ergebnis. Es könnte sich also um einen Serienfehler mit diesem WiFi-Chip handeln. Damit reicht es zwar durchaus, um im Internet zu surfen; soll aber eine große Datenmenge übertragen werden, raten wir von der WLAN-Verbindung ab. Stattdessen sollte besser auf die kabelgebundene Verbindung ausgewichen werden. Die Ethernet-Schnittstelle überträgt maximal 100 Mbit/s. Ungewollte Verbindungsabbrüche bei der Funkverbindung gab es während des Testzeitraumes jedoch nicht. Auf Grund der geringen Datenraten bei der WLAN-Kommunikation empfehlen wir bei einem festen, stationären Einsatz, bevorzugt eine Kabelverbindung zu wählen. Da es sich hier um ein Laptop der Multimediaklasse handelt, wird nicht verstärkt auf Sicherheits-Features, wie es beispielsweise bei Business-Geräten der Fall ist, gesetzt. Käufer müssen sich mit einem Kensington Lock und einem Trusted Platform Module 2.0 (TPM) zufriedengeben. Als Software kommt McAfee LiveSafe zum Einsatz. Im Lieferumfang befindet sich das Notebook inklusive Netzteil. Zudem gibt es noch eine Kurzbedienanweisung sowie Garantiehinweise. Auf Zugaben wie beispielsweise ein Sleeve oder ein Mauspad verzichtet der Hersteller. Die Wartungsmöglichkeiten werden durch das Fehlen einer Wartungsklappe zusätzlich erschwert. An das Innere gelangt man nur, indem die Unterseite der Base entfernt wird. Dies sollte allerdings nur mit speziellen Werkzeugen in Angriff genommen werden, um Beschädigungen an der Base zu verhindern. Bei diesem Testgerät haben wir aber explizit davon abgesehen, dieses zu öffnen, denn zwei Schrauben befinden sich direkt unter dem Aufkleber (siehe Bild - roter Kreis). Zwar sind diese gekennzeichnet und perforiert, dienen aber dem Hersteller als Hinweis, ob das Gerät geöffnet wurde. Auf das Gerät bietet der Hersteller eine einjährige Garantie. Dies beinhaltet zudem auch einen Abhol- und Lieferservice. Gegen einen Aufpreis beim Kauf kann diese Garantieleistung auf bis zu 36 Monate erweitert werden. Dafür werden einmalig 42 Euro fällig. Wem dies nicht ausreicht und wer versehentliche Schäden mit absichern möchte, kann mit einer Zuzahlung von 77 Euro 36 Monate Vorsorge treffen. Akku HP Compaq 6530b . Das HP Pavilion 17-x110ng besitzt eine vollwertige Chiclet-Tastatur, welche direkt in die Oberseite der Base integriert ist. Die einzelnen Tasten sind leicht angeraut und messen 1,6 x 1,6 Zentimeter. Der Abstand zwischen den einzelnen Tasten beträgt drei Millimeter. Der Tastenhub ist durchschnittlich, wobei der Druckpunkt straffer ausfallen könnte. Die weiße Beschriftung der einzelnen Tasten ist bei ausreichender Umgebungsbeleuchtung gut ablesbar. Bei Dunkelheit ist allerdings kaum noch etwas von der Beschriftung zu erkennen. Hier hätten wir uns eine dezente Hintergrundbeleuchtung gewünscht. Einen weiteren negativen Beigeschmack vermittelt das Tippgeräusch beim Schreiben, welches deutlich hörbar ist. Wir würden dieses Eingabemedium eher als zweckmäßig bezeichnen. Vielschreiber sollten über eine externe Lösung nachdenken.
Laptop Akku Dell Latitude E6320
Irgendwo zwischen Aspire, Nitro und Predator hat sich ein komplett neues Gerät eingeschlichen: das Acer Aspire VX. Ausgestattet mit GTX 1050 Ti Grafikchip und neuer i7-7700HQ CPU bildet das Notebook den Einstieg in die mobile Gaming-Welt von Acer. So mancherorts war bereits in den letzten Tagen von einem neuen Gaming-Laptop von Acer zu lesen, waren doch einige Shops etwas voreilig mit Ankündigungen auf ihren Webseiten. Nun ist es offiziell: Das Aspire VX 15 VX5-591G wird das mobile Gaming-Portfolio von Acer erweitern. Nach wie vor werden die Predator Notebooks mit Grafikkarten bis hin zur Geforce GTX 1080 die Spitze des Sortiments bilden. Leistungstechnisch weit nach vorne werden die aktualisierten Aspire V Nitro Laptops rücken, die ab sofort auch mit Nvidia Geforce GTX 1050 Ti bzw. sogar mit Geforce GTX 1060 Grafik verfügbar sein werden. Diese Dynamik schafft nun offenbar Platz für einen neuen Gerätetypus, der durch das Aspire VX 15 besetzt wird. Ausgestattet mit neuen Intel-Core-i5- bzw. -i7-Prozessoren sowie neuen Grafikkarten vom Typ Geforce GTX 1050 bzw. GTX 1050 Ti versprechen diese Geräte ebenso gehobene Gaming Performance - und das zu einem überaus attraktiven Preis. Ersten Informationen zufolge nennt Acer einen Einstiegspreis von nur 799 USD für sein Aspire VX 15, dann allerdings ausgestattet mit i5-CPU und einfacher GTX-1050-Grafik. Mit der rund 20-30 % schnelleren GTX 1050 Ti wird das Gerät wohl bei rund 1.000 Euro liegen, dafür aber Performance auf Niveau der älteren Geforce GTX 970M bieten ... Bei unserem Testgerät handelt es sich um ein Vorseriengerät, das im Detail von den kommenden Serienmodellen abweichen kann. Dies ist etwa beim Display der Fall. Die Serienmodelle sollen mit einem Full-HD-IPS-Bildschirm in den Handel kommen. Aus diesem Grund werden wir die durchgeführten Messungen stark einschränken und auch keine Bewertung durchführen. Sobald ein finales Seriengerät für uns verfügbar sein wird, werden wir einen gewohnt umfangreichen Test nachreichen. Bei einem Einstiegspreis von deutlich unter 1.000 Euro fährt das Acer Aspire VX5-591G ein Kunststoffgehäuse auf, das sich hinsichtlich Optik und Haptik keine Blöße gibt. Die matten Oberflächen fühlen sich gut an, und beim Hantieren mit dem Gerät fallen keine Schwächen in puncto Stabilität oder gar Knarzgeräusche auf. Auch offensichtliche Verarbeitungsschwächen können wir bei unserem Vorserienmodell nicht ausmachen. Auf Metall muss man beim Acer Aspire VX 15 zwar verzichten, ein wirklicher Nachteil entsteht dadurch aber nicht. Akku Dell Latitude E6520 . Bei der Optik setzt Acer ganz ähnlich der GL-Serie von Asus auf ein durchgehend mattschwarzes Gehäuse mit roten Akzenten. Diese findet man in Form von zwei Zierleisten am Displaydeckel, den rot eingefassten Lüfteröffnungen an der hinteren Kante sowie der roten Einfassung des Touchpads und der roten Tastaturbeleuchtung. Die zentrale Scharnier-Deckleiste wurde in Silber ausgeführt. Mit einem Gewicht von rund 2,6 Kilogramm und einer Dicke von 32 Millimetern spielt das Acer Aspire VX 15 im Mittelfeld kompakter 15,6-Zoll-Gaming-Laptops. Die High-End-Geräte, wie etwa auch das Acer Predator 15, sind erheblich dicker und auch schwerer, zugleich gibt es aber auch Gaming-Notebooks, die vor allem mit einem besonders schlanken Gehäuse punkten wollen und so eine Dicke von 20 Millimetern sogar unterschreiten können, etwa das GS63 von MSI. Das Aspire VX 15 fährt an Ports die wichtigsten Schnittstellen auf. Am Gerät tummeln sich 2x USB 3.0, HDMI, Ethernet sowie ein neuer USB-Type-C-Port der allerdings abgesehen vom Anschlussformat keine weiteren Features bietet. Erfreulich fällt die Positionierung der Ports aus: Selbige finden sich an den Seitenkanten eher im hinteren Bereich, wovon Links- als auch Rechtshänder gleichermaßen profitieren. Auch der Cardreader liegt gut zugänglich an der linken Seitenkante. Sofern man sich nicht davor scheut, einen Schraubendreher zur Hand zu nehmen und vielleicht auch noch eine Kunststoff-Spatel zur Verfügung hat, ist das Aspire VX 15 einfach zu öffnen. Hat man die Unterschale einmal abgenommen, erlangt man Zugang zu den Speicherbänken sowie den M.2-Slot und die verbaute Harddisk. Auch der Akku wäre für den User austauschbar, und die beiden Ventilatoren erlauben eine etwaige Reinigung. Die Chiclet-Tastatur weist einen klar definierten Druckpunkt bei nicht allzu langem Hubweg auf. Die Tastatur gibt auch unter stärkerem Druck kaum nach und ist zudem sehr leise. Trotz 15-Zoll-Format wird ein eigenständiger Nummernblock angeboten. Auf Sondertasten wird verzichtet, alle Funktionen werden über Zweitbelegungen der F- und Pfeiltasten angeboten. Auch der On/Off-Button wurde rechts oben in das Tastatur-Layout integriert. Die Tastatur bietet eine rote Beleuchtung ohne Möglichkeit zur Anpassung der Helligkeit. Auch eine Option zum Ändern der Farbe haben wir nicht gefunden. Akku Dell Latitude E5420 . Das Touchpad mit einer Größe von rund 10,5 mal 7,8 cm bietet eine besonders gleitfreudige Oberfläche. Es handelt sich um ein Clickpad ohne dedizierte Tasten. Die Bereiche, an denen ein mechanischer Klick ausgelöst wird, sind erfreulich groß, und der Widerstand als auch das taktile und akustische Feedback gut gewählt. Auch klassische Multitouch-Gesten wie Zweifinger-Scrollen auf Websiten oder das Ein- und Auszoomen klappen tadellos. Das in unserem Vorserien-Testgerät eingesetzte Display stimmt nicht mit den in den Verkauf kommenden Modellen überein. Aus diesem Grund nehmen wir keine Messungen vor. Neues Gerät, neue Hardware im Inneren: Acers Aspire VX 15 integriert die aktuelle Prozessortechnik von Intel, im Falle unseres Vorserien-Testgerätes die Intel i7-7700HQ mit nicht weniger spannender Grafik von Nvidia, genauer gesagt der Geforce GTX 1050 Ti. Mit der Bezeichnung "Ti" übernimmt Nvidia hier die Namensgebung aus den Desktop-Komponenten. Die GTX 1050 Ti stellt wie auch die GTX 1050 den Einstieg in mobiles Gaming dar. Neben diesen Kernkomponenten war unser Testgerät mit insgesamt 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher sowie einer Kombination aus 512-GB-SSD-Speicher und einer 1 TB großen Festplatte von Toshiba ausgestattet. Ob diese Konfiguration auch in den Handel kommt, ist fraglich. Wenn ja, würde es sie sich allerdings eher am oberen Ende der Preisbandbreite für das Aspire VN5-591G positionieren und wohl auch die 1.000-Euro-Marke deutlich sprengen. Werfen wir einen Blick auf die neue Kaby-Lake-Quadcore-CPU von Intel. Der Chip ist nunmehr im 14+-Nanometer-Verfahren gefertigt und taktet in einem Bereich von 2,8 bis 3,8 GHz. Der TDP liegt bei 45 Watt, was dem seines direkten Vorgängers i7-6700HQ entspricht. Eine umfangreiche Analyse der neuen Intel-Kaby-Lake-Chips finden Sie hier. In unseren ersten Benchmarks der neuen 7700HQ-CPU können wir beobachten, dass der Leistungsvorteil zum Vorgänger i7-6700HQ eher gering ausfällt und im einstelligen Prozentbereich bleibt. Aufgrund des Vorserienstatus des vorliegenden Aspire VX 15 wollen wir die ermittelten Benchmarks allerdings mit Vorbehalt genießen, können durch finale Anpassungen bei Treiber, CPU und Kühlersteuerung noch vergleichsweise einfach Änderungen bzw. Verbesserungen erwirkt werden. Akku Dell Latitude E6320 . Ob das Acer Aspire VX 15 in derselben luxuriösen Massenspeicher-Konfiguration wie unser Vorseriengerät dann auch im Handel anzutreffen ist, ist fraglich. Dennoch wollen wir einen kurzen Blick auf die Messungen werfen. Die Ergebnisse der primären SSD gehen in Ordnung und können eine Ausstattung mit alleiniger HDD spielend um ein Vielfaches toppen. PCIe bzw. NVMe basierenden Lösungen kann das System dann allerdings nicht mehr das Wasser reichen, was für das User Experience aber kaum eine Rolle spielt. Wir würden bei den Serienmodellen in jedem Fall zu einer SSD-Kapazität von zumindest 256 GB raten, damit auch ausreichend Platz für die wichtigsten Programme und Daten sowie einige ausgewählte Games auf der schnellen Speichereinheit zur Verfügung steht. Auf Grund der einfachen Wartbarkeit ist hier auch ein Upgrade in Eigenregie denkbar.
Laptop Akku Acer AS07B51
Acers 15,6-Zöller bringt einen matten Full-HD-Bildschirm mit - im Niedrigpreissegment eine eher selten anzutreffende Komponente. Dazu gesellen sich ein niedriges Betriebsgeräusch und viel Speicherplatz. Fertig ist das einfache Office-Notebook für Zuhause. Acer ist mit vielen Modellen im Niedrigpreissegment vertreten. Jetzt liegt uns mit dem Aspire ES1-533 ein neues 15,6-Zoll-Modell vor, das auf Intels Apollo-Lake-Plattform setzt. Ein Leistungsanstieg von bis zu 30 Prozent gegenüber der Vorgänger-Plattform (Braswell) wird versprochen. Ob dies stimmt, verrät unser Test. Die Verwandtschaft mit den Vorgängern (ES1-512, ES1-521) ist klar zu erkennen: Optisch hat sich nur wenig getan. Auch das Gehäuse des ES1-533 besteht durchgehend aus mattem, schwarzem Kunststoff. Die Handballenablage sowie die Deckelrückseite sind mit Texturen versehen. Auf Seiten der Verarbeitung zeigen sich keine Mängel. Auch bezüglich der Stabilität offenbart der Rechner keine großartigen Schwächen. Einzig die Baseunit dürfte für unseren Geschmack etwas steifer ausfallen. Der Akku ist fest verbaut. Positiv: Eine Wartungsklappe ist vorhanden. Hinter dieser stecken die Arbeitsspeicherbank und die Festplatte. Art und Anzahl der Schnittstellen haben sich gegenüber den Vorgängern nicht geändert, lediglich bei deren Positionierung hat sich etwas getan: Die Schnittstellen verteilen sich auf die Rückseite und die rechte Seite des Gehäuses. Der Speicherkartenleser lässt es gemächlich angehen: Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 36,7 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 17,8 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). Das verbaute WLAN-Modul trägt einen Chip (3168) der Firma Intel. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Datenraten fallen gut aus. Der Chip unterstützt u. a. den schnellen ac-Standard. Akku Acer UM09E71 . An Bord des Rechners befindet sich eine unbeleuchtete Chiclet-Tastatur samt Nummernblock. Die leicht angerauten Tasten verfügen über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Zudem weisen sie einen angenehmen Widerstand auf. Während des Tippens gibt die Tastatur im Bereich des Nummernblocks ein wenig nach. Als wirklich störend hat sich das nicht erwiesen. Insgesamt liefert Acer hier eine ordentliche Tastatur, die die Anforderungen an den Hausgebrauch erfüllt. Das multitouchfähige Clickpad nimmt eine Fläche von etwa 10,6 x 7,8 cm in Anspruch. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Das Pad bietet einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Das matte 15,6-Zoll-Display arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten - das sehen wir im Niedrigpreissegment eher selten. Allerdings fallen sowohl Helligkeit (202 cd/m²) als auch Kontrast (300:1) viel zu niedrig aus. Positiv: Der Bildschirm zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern. Auch auf Seiten der Farbdarstellung kann das Display nicht glänzen. Im Auslieferungszustand liegt die DeltaE-2000-Farbabweichung bei einem Wert von 10,36. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem leidet der Bildschirm unter einem Blaustich. Acer stattet das Aspire mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel aus. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien kann das Notebook nur genutzt werden, wenn die Sonne nicht scheint. Acer liefert mit dem Aspire ES1-533 ein einfaches Office-Notebook im 15,6-Zoll-Format, das primär zur Nutzung von Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet gedacht ist. Unser Testgerät ist für etwa 400 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar; die Preise beginnen bei 280 Euro ,Akku Acer AS07B51 . Im Inneren des Aspire steckt ein Intel Pentium N4200 Vierkernprozessor der neuen Apollo-Lake-Generation. Die ULV-CPU (TDP: 6 Watt) arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,1 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 2,5 GHz möglich. Die hier zum Einsatz kommende Goldmont Architektur bietet eine deutlich höhere Pro-Mhz-Leistung als die Vorgängerin (Silvermont). Intel spricht von einem Anstieg um bis zu 30 Prozent. Dies bestätigen die Benchmark-Resultate. Der N4200 schneidet in den von uns durchgeführten CPU-Tests besser ab als seine Vorgänger (N3700/N3710), die über ähnliche Höchstgeschwindigkeiten verfügen. Die von uns durchgeführten Tests durchläuft die CPU mit 2 bis 2,1 GHz (Multi-Thread) bzw. 2,4 GHz (Single-Thread). Das Verhalten fällt im Netz- und im Akkubetrieb identisch aus. Für Höchstleistungen ist das Aspire nicht gemacht. Die hier zum Einsatz kommende Hardware-Plattform ist zur Nutzung von Office- und Internetanwendungen ausgelegt. Der in die GPU integrierte Decoder ermöglicht die Wiedergabe aller gängigen Videoformate. Die gegenüber den Core-i-Prozessoren deutlich geringere Rechenleistung des Pentium ist beispielsweise beim Aufbau von Webseiten zu spüren, die mit Werbung vollgepackt sind. Das Resultat im PC Mark Benchmark entspricht der Leistungsfähigkeit des verbauten SoCs. Eine Erhöhung der Gesamtleistung kann durch den Tausch der HDD gegen eine SSD erreicht werden. Das System würde dann flinker agieren, und Ladevorgänge würden sich verkürzen. Als Systemlaufwerk dient eine 2,5-Zoll-Festplatte der Firma Toshiba. Diese arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und bietet eine Speicherkapazität von 1 TB. Die Transferraten bewegen sich auf einem normalen Niveau für 5.400er-Modelle. Ein Tausch der HDD gegen eine SSD wäre problemlos machbar, da der Rechner eine Wartungsklappe mitbringt. Auch beim Grafikkern gibt es gegenüber dem Vorgänger Neuerungen: Die im Aspire zum Einsatz kommende HD Graphics 505 GPU basiert auf Intels Skylake Architektur (Vorgänger: Broadwell). Somit ist die 505 deutlich leistungsfähiger - auf einem insgesamt immer noch niedrigen Niveau. Die GPU unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 750 MHz. Der verbaute Speicher-Controller unterstützt den Dual-Channel-Modus. Somit würde die Leistung bei aktivem Dual-Channel-Modus noch ansteigen. Da das Aspire nur über eine Arbeitsspeicherbank verfügt, besteht diese Möglichkeit hier nicht. Das Aspire bringt ein paar Spiele flüssig auf den Bildschirm. Allerdings nur in niedrigen Auflösungen und mit geringen Qualitätseinstellungen. Das umfasst Titel, die nur wenige Anforderungen an die Hardware stellen. Im Windows Store finden sich unter den Casual-Titeln deutlich mehr Spiele, die für die hier verbaute Hardware gemacht sind. Akku Acer AS07B31 . Sonderlich viel Lärm gibt das Aspire nicht von sich. Alles andere wäre auch eine Enttäuschung - schließlich steckt leistungsschwache Hardware in dem Rechner. Im Leerlauf steht der Lüfter oftmals still. Zu hören ist dann nur das Rauschen der Festplatte. Hier kann durch den Tausch der HDD gegen eine SSD für mehr Ruhe gesorgt werden. Unter Last dreht der Lüfter kaum auf. Während unseres Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von lediglich 34,2 dB.
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