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Laptop Akku HP COMPAQ nx9420

Laptops, welche für den Einsatz als Multimedia-Gerät gedacht sind, bestechen durch eine große Vielseitigkeit. Eine gute Grundlage hat HP mit einem Kaby-Lake-Prozessor und einer dedizierten GPU geschaffen. Wie gut dieses Paket zusammenpasst, haben wir genauer unter die Lupe genommen.
Das HP Pavilion 17-x110ng überzeugt nicht gerade mit Kompaktheit, denn die Displaydiagonale misst 17 Zoll. Wer allerdings nicht auf die Dimensionen achten muss, bekommt mit dem 17-Zöller ein solides Notebook mit Intels aktueller Kaby-Lake-Plattform. HP verbaut einen Intel Core i5-7200U zusammen mit 8-GB-DDR4 und einer 256-GB-SSD. Für die Grafikleistung steht im 2D-Modus die Intel HD Graphics 620 zur Verfügung. Die 3D-Berechnungen übernimmt die dedizierte GPU von AMD mit eigenem 2-GB-DDR3-VRAM (AMD R7 M440).

Für diese Ausstattung verlangt HP 699 Euro, was durchaus gerechtfertigt ist. Die Ausstattungsvarianten unterscheiden sich in puncto CPU und GPU. So gibt es beispielsweise Geräte mit dem etwas stärkeren Intel Core i7-7500U sowie welche, die ohne dedizierte Grafikkarte auskommen müssen. Das Modell mit dem i7-Prozessor und der AMD R7 M440 liegt bei 799 Euro. Somit beträgt der Aufpreis für die ca. 10 % Mehrleistung genau 100 Euro. Beim Bildschirm bietet HP keine alternative Lösung an. Alle Geräte verfügen über ein Full-HD-IPS-Panel.

Für diesen Test haben wir vergleichbare Multimediageräte mit dedizierter Grafikkarte gegen das HP Pavilion 17-x110ng antreten lassen. Somit beschränkt sich unsere Auswahl auf die folgenden Geräte.
Beim Gehäuse merkt man dem HP Pavilion 17-x110ng den geringen Preis durchaus an. Sowohl die Base als auch der Displaydeckel sind aus Kunststoff gefertigt. Farblich kommt unser Testgerät ganz unscheinbar, komplett in Schwarz gehüllt, daher. Eine angeraute Struktur befindet sich auf dem Displaydeckel, welcher mittig durch das HP Logo verziert ist. Wie schon erwähnt ist auch die Base aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Auch hier sind die Oberflächen leicht strukturiert und angeraut, sodass für eine gute Griffigkeit beim Transport gesorgt ist. Optische Akzente, wie beispielsweise die Umrandung der Base in Klavierlackoptik oder das Strichcode-Design im Bereich der Handballenauflagen sind gut aufeinander abgestimmt und wirken nicht aufdringlich. Akku HP EliteBook 8440p .

Beim Kriterium Stabilität hätten wir uns ein besseres Ergebnis gewünscht. Base und Displaydeckel lassen sich ohne großen Kraftaufwand verwinden. Auch beim Drucktest ist ein Nachgeben in der Mitte der Tastatur zu beobachten. Die beiden Scharniere halten das Display gut an der gewünschten Position. Ein leichtes Nachwippen können sie allerdings nicht verhindern. Das Öffnen mit einer Hand gelingt nicht, dafür ist der Anfangswiderstand zu hoch.

Betrachten wir den angesetzten Kaufpreis, so ist die gebotene Gehäusequalität durchaus im vertretbaren Rahmen.
Da unsere Auswahl der Vergleichsgeräte keine weiteren 17-Zöller beinhaltet, ist der Grund relativ schnell gefunden, weshalb das HP Pavilion 17-110ng mit Abstand die größte Stellfläche benötigt. Allerdings ist die Gehäusedicke unseres Testgerätes etwas flacher als die der beiden Acer Laptops (Acer Aspire E5-575G und Acer Aspire F15 F5-573G-53V1). Unser 17-Zöller bringt 2,7 kg auf die Waage und ist damit Spitzenreiter im Vergleich. Trotzdem sehen wir dies nicht unbedingt als Kritik, denn für ein 17-Zoll-Laptop ist ein Gewicht von unter 3 kg als positiv zu bewerten.
Die Ausstattung bezüglich der Schnittstellenauswahl ist trotz der Gehäusegröße recht bescheiden: Insgesamt drei USB-Anschlüsse, wovon zwei den USB-2.0- und nur einer den 3.1-Standard besitzt, ist nicht zeitgemäß. Externe Bildschirme können nur über HDMI angesteuert werden. Auf ein optisches Laufwerk verzichtet HP beim Pavilion 17-110ng nicht, sodass auch DVDs problemlos abgespielt werden können. Positioniert sind die Schnittstellen ausschließlich an der linken und rechten Seite, wobei die Mehrzahl sich an der linken Seite befindet, was den Rechtshändern zugutekommt. Der Abstand zwischen den einzelnen Ports hätte etwas großzügiger ausfallen können, denn beim Einsatz von breiten USB-Sticks kann es schnell zur Blockade des benachbarten Anschlusses kommen.

Als zukunftssicher würden wir die Auswahl der Schnittstellen nicht bezeichnen, denn USB-Typ-C sollte bei einem neuen Gerät, welches auf den Markt kommt, nicht mehr fehlen.

Die Leistung des SD-Kartenlesers bleibt deutlich hinter unseren Erwartungen zurück. Positiv ist, dass alle gängigen Formate verarbeitet werden können. Zur Ermittlung der Leistung benutzen wir unsere schnelle Referenztestkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). Beim Kopieren von jpg-Dateien konnten wir nur einen Wert von 19 MB/s verzeichnen. Mit AS SSD haben wir beim sequenziellen Lesen lediglich 20,5 MB/s erreicht. Wer oft große Datenmengen über den Kartenleser überträgt, wird auf lange Sicht mit dem HP Pavilion 17-x110ng nicht glücklich werden. Akku HP COMPAQ nx9420 .

LAN und WLAN stehen dem Anwender beim HP Pavilion 17-x110ng für die Netzwerkkommunikation zur Seite. Die drahtlose Kommunikation übernimmt ein Modul von Realtek (RTL8723BE). Dieses unterstützt die gängigen Standards IEEE 802.11b/g/n sowie Bluetooth 4.0. Beim WLAN-Test, bei dem wir optimale Rahmenbedingungen schaffen, erreicht unser Testgerät nur sehr geringe Datenraten. Beim Senden messen wir 51 MBit/s und beim Empfangen sogar nur 44 MBit/s. Auch die 15-Zoll-Schwester HP 15-ba077ng mit Realtek RTL8723BE lieferte im gleichen Testszenario ein derart schwaches, unübliches Ergebnis. Es könnte sich also um einen Serienfehler mit diesem WiFi-Chip handeln.

Damit reicht es zwar durchaus, um im Internet zu surfen; soll aber eine große Datenmenge übertragen werden, raten wir von der WLAN-Verbindung ab. Stattdessen sollte besser auf die kabelgebundene Verbindung ausgewichen werden. Die Ethernet-Schnittstelle überträgt maximal 100 Mbit/s. Ungewollte Verbindungsabbrüche bei der Funkverbindung gab es während des Testzeitraumes jedoch nicht.

Auf Grund der geringen Datenraten bei der WLAN-Kommunikation empfehlen wir bei einem festen, stationären Einsatz, bevorzugt eine Kabelverbindung zu wählen.

Da es sich hier um ein Laptop der Multimediaklasse handelt, wird nicht verstärkt auf Sicherheits-Features, wie es beispielsweise bei Business-Geräten der Fall ist, gesetzt. Käufer müssen sich mit einem Kensington Lock und einem Trusted Platform Module 2.0 (TPM) zufriedengeben. Als Software kommt McAfee LiveSafe zum Einsatz.

Im Lieferumfang befindet sich das Notebook inklusive Netzteil. Zudem gibt es noch eine Kurzbedienanweisung sowie Garantiehinweise. Auf Zugaben wie beispielsweise ein Sleeve oder ein Mauspad verzichtet der Hersteller.
Die Wartungsmöglichkeiten werden durch das Fehlen einer Wartungsklappe zusätzlich erschwert. An das Innere gelangt man nur, indem die Unterseite der Base entfernt wird. Dies sollte allerdings nur mit speziellen Werkzeugen in Angriff genommen werden, um Beschädigungen an der Base zu verhindern. Bei diesem Testgerät haben wir aber explizit davon abgesehen, dieses zu öffnen, denn zwei Schrauben befinden sich direkt unter dem Aufkleber (siehe Bild - roter Kreis). Zwar sind diese gekennzeichnet und perforiert, dienen aber dem Hersteller als Hinweis, ob das Gerät geöffnet wurde.

Auf das Gerät bietet der Hersteller eine einjährige Garantie. Dies beinhaltet zudem auch einen Abhol- und Lieferservice. Gegen einen Aufpreis beim Kauf kann diese Garantieleistung auf bis zu 36 Monate erweitert werden. Dafür werden einmalig 42 Euro fällig. Wem dies nicht ausreicht und wer versehentliche Schäden mit absichern möchte, kann mit einer Zuzahlung von 77 Euro 36 Monate Vorsorge treffen. Akku HP Compaq 6530b .
Das HP Pavilion 17-x110ng besitzt eine vollwertige Chiclet-Tastatur, welche direkt in die Oberseite der Base integriert ist. Die einzelnen Tasten sind leicht angeraut und messen 1,6 x 1,6 Zentimeter. Der Abstand zwischen den einzelnen Tasten beträgt drei Millimeter. Der Tastenhub ist durchschnittlich, wobei der Druckpunkt straffer ausfallen könnte. Die weiße Beschriftung der einzelnen Tasten ist bei ausreichender Umgebungsbeleuchtung gut ablesbar. Bei Dunkelheit ist allerdings kaum noch etwas von der Beschriftung zu erkennen. Hier hätten wir uns eine dezente Hintergrundbeleuchtung gewünscht. Einen weiteren negativen Beigeschmack vermittelt das Tippgeräusch beim Schreiben, welches deutlich hörbar ist. Wir würden dieses Eingabemedium eher als zweckmäßig bezeichnen. Vielschreiber sollten über eine externe Lösung nachdenken.

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Laptop Akku Dell Latitude E6320

Irgendwo zwischen Aspire, Nitro und Predator hat sich ein komplett neues Gerät eingeschlichen: das Acer Aspire VX. Ausgestattet mit GTX 1050 Ti Grafikchip und neuer i7-7700HQ CPU bildet das Notebook den Einstieg in die mobile Gaming-Welt von Acer.
So mancherorts war bereits in den letzten Tagen von einem neuen Gaming-Laptop von Acer zu lesen, waren doch einige Shops etwas voreilig mit Ankündigungen auf ihren Webseiten. Nun ist es offiziell: Das Aspire VX 15 VX5-591G wird das mobile Gaming-Portfolio von Acer erweitern. Nach wie vor werden die Predator Notebooks mit Grafikkarten bis hin zur Geforce GTX 1080 die Spitze des Sortiments bilden. Leistungstechnisch weit nach vorne werden die aktualisierten Aspire V Nitro Laptops rücken, die ab sofort auch mit Nvidia Geforce GTX 1050 Ti bzw. sogar mit Geforce GTX 1060 Grafik verfügbar sein werden.

Diese Dynamik schafft nun offenbar Platz für einen neuen Gerätetypus, der durch das Aspire VX 15 besetzt wird. Ausgestattet mit neuen Intel-Core-i5- bzw. -i7-Prozessoren sowie neuen Grafikkarten vom Typ Geforce GTX 1050 bzw. GTX 1050 Ti versprechen diese Geräte ebenso gehobene Gaming Performance - und das zu einem überaus attraktiven Preis. Ersten Informationen zufolge nennt Acer einen Einstiegspreis von nur 799 USD für sein Aspire VX 15, dann allerdings ausgestattet mit i5-CPU und einfacher GTX-1050-Grafik. Mit der rund 20-30 % schnelleren GTX 1050 Ti wird das Gerät wohl bei rund 1.000 Euro liegen, dafür aber Performance auf Niveau der älteren Geforce GTX 970M bieten ...

Bei unserem Testgerät handelt es sich um ein Vorseriengerät, das im Detail von den kommenden Serienmodellen abweichen kann. Dies ist etwa beim Display der Fall. Die Serienmodelle sollen mit einem Full-HD-IPS-Bildschirm in den Handel kommen. Aus diesem Grund werden wir die durchgeführten Messungen stark einschränken und auch keine Bewertung durchführen. Sobald ein finales Seriengerät für uns verfügbar sein wird, werden wir einen gewohnt umfangreichen Test nachreichen.
Bei einem Einstiegspreis von deutlich unter 1.000 Euro fährt das Acer Aspire VX5-591G ein Kunststoffgehäuse auf, das sich hinsichtlich Optik und Haptik keine Blöße gibt. Die matten Oberflächen fühlen sich gut an, und beim Hantieren mit dem Gerät fallen keine Schwächen in puncto Stabilität oder gar Knarzgeräusche auf. Auch offensichtliche Verarbeitungsschwächen können wir bei unserem Vorserienmodell nicht ausmachen. Auf Metall muss man beim Acer Aspire VX 15 zwar verzichten, ein wirklicher Nachteil entsteht dadurch aber nicht. Akku Dell Latitude E6520 .

Bei der Optik setzt Acer ganz ähnlich der GL-Serie von Asus auf ein durchgehend mattschwarzes Gehäuse mit roten Akzenten. Diese findet man in Form von zwei Zierleisten am Displaydeckel, den rot eingefassten Lüfteröffnungen an der hinteren Kante sowie der roten Einfassung des Touchpads und der roten Tastaturbeleuchtung. Die zentrale Scharnier-Deckleiste wurde in Silber ausgeführt.

Mit einem Gewicht von rund 2,6 Kilogramm und einer Dicke von 32 Millimetern spielt das Acer Aspire VX 15 im Mittelfeld kompakter 15,6-Zoll-Gaming-Laptops. Die High-End-Geräte, wie etwa auch das Acer Predator 15, sind erheblich dicker und auch schwerer, zugleich gibt es aber auch Gaming-Notebooks, die vor allem mit einem besonders schlanken Gehäuse punkten wollen und so eine Dicke von 20 Millimetern sogar unterschreiten können, etwa das GS63 von MSI.
Das Aspire VX 15 fährt an Ports die wichtigsten Schnittstellen auf. Am Gerät tummeln sich 2x USB 3.0, HDMI, Ethernet sowie ein neuer USB-Type-C-Port der allerdings abgesehen vom Anschlussformat keine weiteren Features bietet. Erfreulich fällt die Positionierung der Ports aus: Selbige finden sich an den Seitenkanten eher im hinteren Bereich, wovon Links- als auch Rechtshänder gleichermaßen profitieren. Auch der Cardreader liegt gut zugänglich an der linken Seitenkante.

Sofern man sich nicht davor scheut, einen Schraubendreher zur Hand zu nehmen und vielleicht auch noch eine Kunststoff-Spatel zur Verfügung hat, ist das Aspire VX 15 einfach zu öffnen. Hat man die Unterschale einmal abgenommen, erlangt man Zugang zu den Speicherbänken sowie den M.2-Slot und die verbaute Harddisk. Auch der Akku wäre für den User austauschbar, und die beiden Ventilatoren erlauben eine etwaige Reinigung.
Die Chiclet-Tastatur weist einen klar definierten Druckpunkt bei nicht allzu langem Hubweg auf. Die Tastatur gibt auch unter stärkerem Druck kaum nach und ist zudem sehr leise. Trotz 15-Zoll-Format wird ein eigenständiger Nummernblock angeboten. Auf Sondertasten wird verzichtet, alle Funktionen werden über Zweitbelegungen der F- und Pfeiltasten angeboten. Auch der On/Off-Button wurde rechts oben in das Tastatur-Layout integriert.
Die Tastatur bietet eine rote Beleuchtung ohne Möglichkeit zur Anpassung der Helligkeit. Auch eine Option zum Ändern der Farbe haben wir nicht gefunden. Akku Dell Latitude E5420 .

Das Touchpad mit einer Größe von rund 10,5 mal 7,8 cm bietet eine besonders gleitfreudige Oberfläche. Es handelt sich um ein Clickpad ohne dedizierte Tasten. Die Bereiche, an denen ein mechanischer Klick ausgelöst wird, sind erfreulich groß, und der Widerstand als auch das taktile und akustische Feedback gut gewählt. Auch klassische Multitouch-Gesten wie Zweifinger-Scrollen auf Websiten oder das Ein- und Auszoomen klappen tadellos.

Das in unserem Vorserien-Testgerät eingesetzte Display stimmt nicht mit den in den Verkauf kommenden Modellen überein. Aus diesem Grund nehmen wir keine Messungen vor.

Neues Gerät, neue Hardware im Inneren: Acers Aspire VX 15 integriert die aktuelle Prozessortechnik von Intel, im Falle unseres Vorserien-Testgerätes die Intel i7-7700HQ mit nicht weniger spannender Grafik von Nvidia, genauer gesagt der Geforce GTX 1050 Ti. Mit der Bezeichnung "Ti" übernimmt Nvidia hier die Namensgebung aus den Desktop-Komponenten. Die GTX 1050 Ti stellt wie auch die GTX 1050 den Einstieg in mobiles Gaming dar.
Neben diesen Kernkomponenten war unser Testgerät mit insgesamt 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher sowie einer Kombination aus 512-GB-SSD-Speicher und einer 1 TB großen Festplatte von Toshiba ausgestattet. Ob diese Konfiguration auch in den Handel kommt, ist fraglich. Wenn ja, würde es sie sich allerdings eher am oberen Ende der Preisbandbreite für das Aspire VN5-591G positionieren und wohl auch die 1.000-Euro-Marke deutlich sprengen.

Werfen wir einen Blick auf die neue Kaby-Lake-Quadcore-CPU von Intel. Der Chip ist nunmehr im 14+-Nanometer-Verfahren gefertigt und taktet in einem Bereich von 2,8 bis 3,8 GHz. Der TDP liegt bei 45 Watt, was dem seines direkten Vorgängers i7-6700HQ entspricht. Eine umfangreiche Analyse der neuen Intel-Kaby-Lake-Chips finden Sie hier.

In unseren ersten Benchmarks der neuen 7700HQ-CPU können wir beobachten, dass der Leistungsvorteil zum Vorgänger i7-6700HQ eher gering ausfällt und im einstelligen Prozentbereich bleibt. Aufgrund des Vorserienstatus des vorliegenden Aspire VX 15 wollen wir die ermittelten Benchmarks allerdings mit Vorbehalt genießen, können durch finale Anpassungen bei Treiber, CPU und Kühlersteuerung noch vergleichsweise einfach Änderungen bzw. Verbesserungen erwirkt werden. Akku Dell Latitude E6320 .
Ob das Acer Aspire VX 15 in derselben luxuriösen Massenspeicher-Konfiguration wie unser Vorseriengerät dann auch im Handel anzutreffen ist, ist fraglich. Dennoch wollen wir einen kurzen Blick auf die Messungen werfen. Die Ergebnisse der primären SSD gehen in Ordnung und können eine Ausstattung mit alleiniger HDD spielend um ein Vielfaches toppen. PCIe bzw. NVMe basierenden Lösungen kann das System dann allerdings nicht mehr das Wasser reichen, was für das User Experience aber kaum eine Rolle spielt. Wir würden bei den Serienmodellen in jedem Fall zu einer SSD-Kapazität von zumindest 256 GB raten, damit auch ausreichend Platz für die wichtigsten Programme und Daten sowie einige ausgewählte Games auf der schnellen Speichereinheit zur Verfügung steht. Auf Grund der einfachen Wartbarkeit ist hier auch ein Upgrade in Eigenregie denkbar.

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Laptop Akku Acer AS07B51

Acers 15,6-Zöller bringt einen matten Full-HD-Bildschirm mit - im Niedrigpreissegment eine eher selten anzutreffende Komponente. Dazu gesellen sich ein niedriges Betriebsgeräusch und viel Speicherplatz. Fertig ist das einfache Office-Notebook für Zuhause.
Acer ist mit vielen Modellen im Niedrigpreissegment vertreten. Jetzt liegt uns mit dem Aspire ES1-533 ein neues 15,6-Zoll-Modell vor, das auf Intels Apollo-Lake-Plattform setzt. Ein Leistungsanstieg von bis zu 30 Prozent gegenüber der Vorgänger-Plattform (Braswell) wird versprochen. Ob dies stimmt, verrät unser Test.
Die Verwandtschaft mit den Vorgängern (ES1-512, ES1-521) ist klar zu erkennen: Optisch hat sich nur wenig getan. Auch das Gehäuse des ES1-533 besteht durchgehend aus mattem, schwarzem Kunststoff. Die Handballenablage sowie die Deckelrückseite sind mit Texturen versehen. Auf Seiten der Verarbeitung zeigen sich keine Mängel. Auch bezüglich der Stabilität offenbart der Rechner keine großartigen Schwächen. Einzig die Baseunit dürfte für unseren Geschmack etwas steifer ausfallen. Der Akku ist fest verbaut. Positiv: Eine Wartungsklappe ist vorhanden. Hinter dieser stecken die Arbeitsspeicherbank und die Festplatte.

Art und Anzahl der Schnittstellen haben sich gegenüber den Vorgängern nicht geändert, lediglich bei deren Positionierung hat sich etwas getan: Die Schnittstellen verteilen sich auf die Rückseite und die rechte Seite des Gehäuses. Der Speicherkartenleser lässt es gemächlich angehen: Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 36,7 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 17,8 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).

Das verbaute WLAN-Modul trägt einen Chip (3168) der Firma Intel. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Datenraten fallen gut aus. Der Chip unterstützt u. a. den schnellen ac-Standard. Akku Acer UM09E71 .
An Bord des Rechners befindet sich eine unbeleuchtete Chiclet-Tastatur samt Nummernblock. Die leicht angerauten Tasten verfügen über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Zudem weisen sie einen angenehmen Widerstand auf. Während des Tippens gibt die Tastatur im Bereich des Nummernblocks ein wenig nach. Als wirklich störend hat sich das nicht erwiesen. Insgesamt liefert Acer hier eine ordentliche Tastatur, die die Anforderungen an den Hausgebrauch erfüllt. Das multitouchfähige Clickpad nimmt eine Fläche von etwa 10,6 x 7,8 cm in Anspruch. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Das Pad bietet einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt.
Das matte 15,6-Zoll-Display arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten - das sehen wir im Niedrigpreissegment eher selten. Allerdings fallen sowohl Helligkeit (202 cd/m²) als auch Kontrast (300:1) viel zu niedrig aus. Positiv: Der Bildschirm zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern.
Auch auf Seiten der Farbdarstellung kann das Display nicht glänzen. Im Auslieferungszustand liegt die DeltaE-2000-Farbabweichung bei einem Wert von 10,36. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem leidet der Bildschirm unter einem Blaustich.
Acer stattet das Aspire mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel aus. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien kann das Notebook nur genutzt werden, wenn die Sonne nicht scheint.
Acer liefert mit dem Aspire ES1-533 ein einfaches Office-Notebook im 15,6-Zoll-Format, das primär zur Nutzung von Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet gedacht ist. Unser Testgerät ist für etwa 400 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar; die Preise beginnen bei 280 Euro ,Akku Acer AS07B51 .

Im Inneren des Aspire steckt ein Intel Pentium N4200 Vierkernprozessor der neuen Apollo-Lake-Generation. Die ULV-CPU (TDP: 6 Watt) arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,1 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 2,5 GHz möglich. Die hier zum Einsatz kommende Goldmont Architektur bietet eine deutlich höhere Pro-Mhz-Leistung als die Vorgängerin (Silvermont). Intel spricht von einem Anstieg um bis zu 30 Prozent. Dies bestätigen die Benchmark-Resultate. Der N4200 schneidet in den von uns durchgeführten CPU-Tests besser ab als seine Vorgänger (N3700/N3710), die über ähnliche Höchstgeschwindigkeiten verfügen. Die von uns durchgeführten Tests durchläuft die CPU mit 2 bis 2,1 GHz (Multi-Thread) bzw. 2,4 GHz (Single-Thread). Das Verhalten fällt im Netz- und im Akkubetrieb identisch aus.
Für Höchstleistungen ist das Aspire nicht gemacht. Die hier zum Einsatz kommende Hardware-Plattform ist zur Nutzung von Office- und Internetanwendungen ausgelegt. Der in die GPU integrierte Decoder ermöglicht die Wiedergabe aller gängigen Videoformate. Die gegenüber den Core-i-Prozessoren deutlich geringere Rechenleistung des Pentium ist beispielsweise beim Aufbau von Webseiten zu spüren, die mit Werbung vollgepackt sind. Das Resultat im PC Mark Benchmark entspricht der Leistungsfähigkeit des verbauten SoCs. Eine Erhöhung der Gesamtleistung kann durch den Tausch der HDD gegen eine SSD erreicht werden. Das System würde dann flinker agieren, und Ladevorgänge würden sich verkürzen.
Als Systemlaufwerk dient eine 2,5-Zoll-Festplatte der Firma Toshiba. Diese arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und bietet eine Speicherkapazität von 1 TB. Die Transferraten bewegen sich auf einem normalen Niveau für 5.400er-Modelle. Ein Tausch der HDD gegen eine SSD wäre problemlos machbar, da der Rechner eine Wartungsklappe mitbringt.
Auch beim Grafikkern gibt es gegenüber dem Vorgänger Neuerungen: Die im Aspire zum Einsatz kommende HD Graphics 505 GPU basiert auf Intels Skylake Architektur (Vorgänger: Broadwell). Somit ist die 505 deutlich leistungsfähiger - auf einem insgesamt immer noch niedrigen Niveau. Die GPU unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 750 MHz. Der verbaute Speicher-Controller unterstützt den Dual-Channel-Modus. Somit würde die Leistung bei aktivem Dual-Channel-Modus noch ansteigen. Da das Aspire nur über eine Arbeitsspeicherbank verfügt, besteht diese Möglichkeit hier nicht.
Das Aspire bringt ein paar Spiele flüssig auf den Bildschirm. Allerdings nur in niedrigen Auflösungen und mit geringen Qualitätseinstellungen. Das umfasst Titel, die nur wenige Anforderungen an die Hardware stellen. Im Windows Store finden sich unter den Casual-Titeln deutlich mehr Spiele, die für die hier verbaute Hardware gemacht sind. Akku Acer AS07B31 .
Sonderlich viel Lärm gibt das Aspire nicht von sich. Alles andere wäre auch eine Enttäuschung - schließlich steckt leistungsschwache Hardware in dem Rechner. Im Leerlauf steht der Lüfter oftmals still. Zu hören ist dann nur das Rauschen der Festplatte. Hier kann durch den Tausch der HDD gegen eine SSD für mehr Ruhe gesorgt werden. Unter Last dreht der Lüfter kaum auf. Während unseres Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von lediglich 34,2 dB.

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Akku Asus X71SL online kaufen

Knapp 600 Euro müssen für HPs Convertible auf den Tisch gelegt werden. Dafür ist eine Kombination aus Kaby-Lake-Prozessor, IPS-Bildschirm und 1-TB-fassender Festplatte zu bekommen. Interessant könnte das Gerät für einige Nutzer sein, da es aktive Eingabestifte (Active Stylus) unterstützt.
Das HP Pavilion x360 15-bk102ng ist uns nicht unbekannt. Es handelt sich hierbei um das Schwestermodell des bereits von uns getesteten HP Pavilion x360 15-bk001ng. Unterschiede finden sich im Inneren: In unserem aktuellen Testgerät kommt ein Kaby-Lake-Prozessor zum Einsatz. Das Schwestermodell ist mit einer Skylake CPU bestückt. Zu den Konkurrenten des Pavilion zählen Geräte wie das Dell Inspiron 15 5568 und das Lenovo Yoga 510-15ISK.

Da die beiden von uns getesteten Pavilion Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein - außer es bestehen Unterschiede. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Pavilion x360 15-bk001ng entnommen werden.
Wir haben der Tastatur des Skylake Schwestermodells eine schlechte Wertung verpasst. Es scheint, wir haben damals ein Montagsgerät erwischt, denn bei unserem aktuellen Testgerät sieht die Sache schon viel besser aus. Die Tasten der Tastatur bieten einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Ihr Widerstand weiß zu gefallen - das ist aber Geschmackssache. Während des Tippens gibt die Tastatur nicht nach. Die Anordnung der Tasten hat sich gegenüber dem Schwestermodell nicht geändert, d. h. einige Tasten befinden sich nicht an der gewohnten Position, z. B. die Raute-Taste. Nichtsdestotrotz liefert HP hier eine Tastatur, die die Anforderungen an den Hausgebrauch vollends erfüllt.

Der Touchscreen des Pavilion unterstützt nicht nur die Eingabe mit den Fingern, sondern auch mit aktivem Eingabestift (Active Pen). Ein entsprechender Stift liegt dem Rechner nicht bei. HP bietet auch keinen speziellen Stift als Zubehör an. Wer einen solchen Stift nutzen möchte, muss diesen separat besorgen. Wir haben es mit einem Stift des Herstellers "Hama" erfolgreich getestet. Der Touchscreen ist nicht drucksensitiv.
Das Pavilion bringt ein 15,6-Zoll-Touchscreen-Display mit, das mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten arbeitet. Die Helligkeit des Bildschirms fällt mit einem Wert von 190,7 cd/m² viel zu niedrig aus. Gemessen am Preisniveau des Convertibles hätten wir einen Mindestwert von 250 cd/m² erwartet. Der Kontrast geht in Ordnung. Leider zeigt der Bildschirm PWM-Flimmern mit einer Frequenz von 50 Hz. Das kann auch bei unempfindlichen Personen zu Kopfschmerzen und/oder Augenproblemen führen. Akku Asus X53E .
Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 7,2. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Unter einem Blaustich leidet das Display nicht.
HP stattet das Pavilion mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien kann das Pavilion nicht wirklich genutzt werden. Die geringe Displayhelligkeit und die reflektierende Bildschirmoberfläche stehen dem Vorhaben im Weg. Einzig bei bewölktem Himmel wäre ein Einsatz im Freien möglich.
HP liefert mit dem Pavilion ein Convertible im 15,6-Zoll-Format. Es bietet genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsgebiete. Unser Testgerät ist für etwa 600 Euro zu haben. Zum Testzeitpunkt ist nur ein weiteres Modell verfügbar. Dieses Modell verfügt über die gleiche Ausstattung wie unser Testgerät; allerdings hat es ein rotes Gehäuse zu bieten. Die Skylake Schwestermodelle des Pavilion sind ebenfalls noch verfügbar.

Im Inneren des Pavilion findet sich der Core i5-7200U (Kaby Lake) Zweikernprozessor. Hierbei handelt sich um Intels aktuelles Mittelklasse-Modell unter den ULV-CPUs (TDP: 15 Watt). Der Prozessor sollte den Anforderungen der meisten Nutzer vollends genügen und bietet ausreichend Leistungsreserven für die nächsten Jahre. Er arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,5 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 3,1 GHz (beide Kerne) möglich. Die volle Rechenleistung steht im Netz- und im Akkubetrieb zur Verfügung.
Das System werkelt rund und flüssig. Probleme sind nicht aufgetreten. Die guten Resultate in den PC Mark Benchmarks attestieren dem Rechner eine hohe Gesamtleistung, die über die Anforderungen von Office- und Internetanwendungen hinausgeht. Eine Steigerung der Leistung ist möglich. Als erstes böte sich der Tausch der HDD gegen eine SSD an. Das System würde dann flinker agieren, und Ladevorgänge würden sich verkürzen. Zudem käme der Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls in Frage. Dies würde sich positiv auf die Grafikleistung auswirken. Der Einbau eines zweiten Moduls wäre allerdings nicht ganz so einfach zu bewerkstelligen. Das Gehäuse müsste geöffnet und die Hauptplatine ausgebaut werden.
Als Systemlaufwerk findet eine herkömmliche 2,5-Zoll-Festplatte der Firma Western Digital Verwendung. Diese arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und bietet eine Speicherkapazität von 1 TB. Die Transferraten der Platte bewegen sich auf einer normalen Höhe für 5.400er-Modelle. Akku Asus A32-M50 .
Die Grafikausgabe absolviert Intels HD Graphics 620 Grafikkern. Dieser unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 MHz. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks entsprechen der Leistungsfähigkeit der verbauten GPU. Durch den Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls (= Dual-Channel-Modus aktiv) kann die Grafikleistung noch erhöht werden. Der Grafikkern kann dann mit dedizierten GPUs der Einstiegsklasse mithalten.
Das Pavilion bringt recht viele Spiele flüssig auf den Bildschirm - in niedrigen Auflösungen und mit geringen bis mittleren Qualitätseinstellungen. Das umfasst aber nur Titel, deren Hardware-Anforderungen moderat ausfallen. So ist ein Spiel wie Mafia 3 zu keiner Zeit spielbar. Daran ändert auch der Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls nichts. Der dann aktive Dual-Channel-Modus sorgt zwar generell für einen Anstieg der Frame-Raten, im Falle von Mafia 3 wären sie aber immer noch viel zu niedrig.
Auch bei diesem HP Rechner ist die BIOS-Funktion "Fan always on" eingeschaltet. Somit läuft der Lüfter permanent. Wird die Funktion abgeschaltet, steht der Lüfter zumindest im Leerlauf auch mal still. Bei niedrigen Drehgeschwindigkeiten ist der Lüfter kaum zu hören. Anders sieht es unter Last aus. Der maximale Schalldruckpegel liegt bei 38,8 dB - ein sehr ordentlicher Wert. Allerdings gibt der Lüfter bei höheren Drehgeschwindigkeiten ein nervendes Surren von sich.
Unseren Stresstest durchläuft das Pavilion im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. In den ersten fünf Minuten des Tests arbeitet der Prozessor mit 2,7 GHz. Der Grafikkern geht mit 850 bis 900 MHz zu Werke. Dann wird die CPU-Geschwindigkeit auf 2,3 bis 2,4 GHz gesenkt. Gleichzeitig wird die GPU auf 950 bis 1.000 MHz beschleunigt. Von einer Erwärmung kann beim Pavilion nicht wirklich gesprochen werden. Während des Stresstests wird nur an einem Messpunkt knapp die Dreißig-Grad-Celsius-Marke überschritten.
Im Leerlauf messen wir einen maximalen Leistungsbedarf von 9,3 Watt - ein normaler Wert für ein Gerät wie dem Pavilion. Während des Stresstests steigt die Energieaufnahme auf 32,9 Watt. Der Wert würde höher ausfallen, wenn der Prozessor mit voller Kraft arbeiten würde. Bei mittlerer Last (3D Mark 2006 läuft) passiert dies. Entsprechend fällt der Energiebedarf dann etwas höher aus. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 45 Watt.
Unser praxisnaher WLAN-Test simuliert die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Energiesparfunktionen des Notebooks sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Pavilion erreicht eine Laufzeit von 5:48 h - damit bleibt es eine knappe Stunde hinter dem Wert seines Skylake Schwestermodells (6:41 h) zurück. Akku Asus X71SL .
HP liefert mit dem Pavilion ein Convertible im 15,6-Zoll-Format, das genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsszenarien mitbringt. Der Rechner arbeitet zumindest im Leerlauf leise und erwärmt sich über den gesamten Lastbereich hinweg kaum. An Speicherplatz mangelt es nicht: Eine 1-TB-fassende Festplatte steckt in dem Gerät. Soll die HDD durch eine SSD ersetzt werden, muss das Gehäuse geöffnet werden. Eine Wartungsklappe hat HP dem Rechner nicht spendiert. Die verbaute Tastatur erfüllt die Anforderungen an den Heimgebrauch. Die Akkulaufzeit, die das Pavilion in unserem WLAN-Test erreicht, kann nur als durchschnittlich bezeichnet werden. Für eine mobile Nutzung bietet sich das Convertible nicht an.

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neuen Dell J1KND Laptop Akku

Das One A9s des taiwanesischen Herstellers HTC ist die deutlich günstigere Neuauflage des One A9, das wir letztes Jahr getestet haben. Ein solides Mittelklassegerät soll es sein. Im Test finden wir heraus, ob das stimmt und was gegenüber dem Vorgänger verändert wurde.

599 Euro wollte HTC für den Vorgänger HTC One A9 haben. Für diesen High-End-Preis wurde allerdings deutlich zu wenig Leistung geboten, Gehäuse und Bildschirm dagegen gefielen uns gut. Das HTC One A9s passt sich besser an die Gegebenheiten des Marktes an und ist mit 299 Euro auf dem Niveau von Mittelklassegeräten, auch hier ist die Konkurrenz mittlerweile allerdings sehr groß und stark:

Das etwas ältere OnePlus 2 ist kaum teurer und bietet zahlreiche Oberklasse-Features. Ein weiterer Preisbrecher ist das Lenovo ZUK Z2, der allerdings in Europa schwer zu bekommen ist. Das Samsung Galaxy A5 ist ein sehr ordentliches Mittelklassegerät aus diesem Preissegment, das Gigaset ME ein edler Newcomer. Und natürlich muss das HTC One A9s auch zeigen, wie es sich im Vergleich zum Vorgänger HTC One A9 schlägt, 300 Euro Preisdifferenz sind schließlich kein Pappenstiel.
Beim HTC One A9 war das Gehäuse dem von Apples aktuellen iPhone recht ähnlich. Auch das One A9s orientiert sich am großen Vorbild, auch wenn es im Vergleich zum Vorgänger leichte Änderungen gibt: So ist unser dunkelgraues Testgerät nun mit einer matten Rückseite ausgestattet, im Gegensatz zum gebürsteten Metalllook des Vorgängers. Weitere erhältliche Farben sind Silber und Gold, hier orientiert sich HTC eher am aktuellen Mainstream und macht keine Experimente.

Die Vorderseite des Smartphones ist komplett mit Glas überzogen. Der kleine ovale Fingerabdrucksensor sitzt recht weit unterhalb des Bildschirms. Wie schon beim Vorgänger wäre hier noch Platz für mehr Bildschirmfläche gewesen. Mit 146 Millimetern in der Länge ist auch das One A9s ein ganz schön langes Smartphone. Ansonsten ist es ein bisschen breiter als der Vorgänger und mit 8 Millimetern deutlich dicker. Auch beim Gewicht hat das HTC One A9s auf 150 Gramm zugelegt.

Das Gehäuse ist stabil gebaut und lässt sich kaum verwinden, allerdings knarzt es beim Versuch deutlich vernehmbar. Druck auf den Bildschirm wird schnell im Flüssigkristall sichtbar, Druck von der Rückseite kommt nicht durch. Der Akku ist fest verbaut, das Chassis lässt sich nicht öffnen.
Das HTC One A9 liegt mittlerweile auf dem Preisniveau des One A9s, die Ausstattung des neuen Mittelklasse-Smartphones ist aber trotz deutlich niedrigerem Einstiegspreis stellenweise sogar besser geworden: Da gibt es beispielsweise mit 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB Flash-Speicher ein deutliches Plus zu verzeichnen. Hier können auch nicht alle Vergleichsgeräte mithalten. Lenovos ZUK Z2 und das OnePlus 2 hingegen bieten mit 4 GB / 64 GB nochmal mehr Speicherausstattung fürs Geld. Akku Dell J1KND .

USB-OTG wird vom HTC One A9s unterstützt, man kann also externe Speichermedien anschließen. Da auch ein MicroSD-Kartenleser verbaut ist, lässt sich der Speicher auch hier nochmals um bis zu 2 TB erweitern. So große MicroSD-Karten sind derzeit aber noch nicht erhältlich. Die MicroSD-Karte lässt sich als interner Speicher formatieren, Apps lassen sich allerdings bei der Nutzung als Wechselspeicher nicht auf die MicroSD-Karte verschieben.
Grundsätzlich setzt HTC auf Android 6.0 mit Sicherheitspatches vom 5. September, die also auch schon einige Monate alt sind. Das Gerät könnte auf Android 7 upgegraded werden, aktuell gibt es dafür allerdings keinen Termin von Seiten HTCs.

Der Hersteller ging schon immer seinen eigenen Weg bei der Software und versuchte, Android möglichst umfassend zu verbessern. Das ist grundsätzlich ehrenhaft, bringt aber auch Probleme mit sich, weil nach Einstellung der Systemupdates auch die internen Funktionen nicht mehr aktualisiert werden. HTC versucht dies seit ein paar Jahren durch das Auslagern der eigenen Funktionen in Apps zu umgehen und so einzelne Teile leichter upgraden zu können. Das bedeutet aber auch, dass einige App-Funktionalitäten sich mit den ebenfalls installierten Google-Apps überschneiden, beispielsweise HTCs Mail-App und "GMail" oder Nachrichten" und der Android-Messenger.

Mit dabei ist der ikonische BlinkFeed, den man findet, wenn man auf dem Startbildschirm nach rechts wischt. Dort werden aktuelle Nachrichten und Benachrichtigungen aus sozialen Medien zusammengefasst. Mit "Boost+" lässt sich das System bereinigen und beschleunigen. Der "Zoe Video Editor" ist ebenfalls eine HTC-typische App, die aus Bildern und Videos mit diversen Effekten einen Film zusammenstellt.

Auch lassen sich Themes auf dem Smartphone installieren, darunter auch sogenannte "Freestyle-Themes", die es erlauben, App-Symbole und Sticker frei auf dem Screen zu platzieren, ohne sich an ein vorgegebenes Raster halten zu müssen.
Beim WLAN muss man Abstriche hinnehmen: Unterstützte das HTC One A9 noch schnelle Netzwerke nach 802.11ac, so ist beim HTC One A9s nur noch 802.11n an Bord. Das sollte für die meisten Internetanschlüsse ausreichen, das ganz schnelle Heimnetzwerk bleibt dem Smartphone aber verwehrt. 5-GHz-Netzwerke werden weiterhin unterstützt. Akku Dell 7FJ92 .

Die WLAN-Leistung zeigt sich in unserem standardisierten Test als ordentlich. Sowohl beim Senden als auch beim Empfangen erreichen wir die erwarteten Werte. Hier zeigt sich allerdings sehr deutlich der Geschwindigkeits-Unterschied zu den Geräten mit 802.11ac.

Im Praxistest zeigt sich der Seitenaufbau nahe des Routers schnell und der volle Empfang ist vorhanden. In zehn Metern Entfernung und durch drei Wände bricht der Empfang jedoch deutlich ein, es ist nur noch 1/4 des Signals vorhanden und teilweise kommt gar keine Verbindung zustande. Wenn das Signal vorhanden ist, läuft der Seitenaufbau etwas langsamer ab als direkt neben dem Router.
Das GPS-Modul kann das Smartphone in Innenräumen nicht orten, auch in der Nähe des Fensters klappt es nicht. Im Freien allerdings werden wir recht schnell auf circa 6 Meter genau geortet, das ist eine ganz passable Genauigkeit.

Um immerhin 300 Meter unterscheiden sich die gemessenen Wegstrecken zwischen dem HTC One A9s und dem Profi-Navi Garmin Edge 500, die wir beide auf eine circa 7 Kilometer lange Fahrradtour mitnehmen. Das Garmin Edge 500 zeichnet hierbei die Wegstrecke deutlich exakter nach, für den Freizeitgebrauch reicht aber wohl auch die Genauigkeit des GPS-Moduls im HTC One A9s aus.
Auch die Telefonapp hat HTC angepasst und überarbeitet, im Endeffekt bietet sie aber sehr ähnliche Funktionen und eine sehr ähnliche Navigation wie Googles Standard-App. Akku Dell R795X .

Die Sprachqualität ist durchschnittlich: Der integrierte Ohrhörer ist sehr laut, allerdings kommt das Gegenüber immer etwas dumpf bei uns an. Gleiches gilt für das Mikrofon: Unser Gegenüber nimmt uns etwas dumpf wahr, insgesamt gibt das Mikrofon aber die Sprache ganz gut wieder. Hintergrundgeräusche sind deutlich hörbar, die Stimme bleibt aber immer im Vordergrund und noch gut verständlich. Alles in allem gibt es deutlich schlechtere Smartphones, um zu telefonieren. Auch die Sprachausgabe per Lautsprecher ist ordentlich.

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Kaufen Akku HP ProBook 4515s

Für das aktuelle Predator 15 setzt Acer nun auch auf die neuen Pascal-GPUs von Nvidia. Des Weiteren gibt es einige zusätzliche Funktionen, die wir bei den Vorgängern noch vermissten. Das Design des wuchtigen 15 Zoll Gaming-Notebooks ist aber nach wie vor Geschmacksache.
Mittlerweile geht das Predator 15 von Acer in die dritte Runde. Die beiden Vorgänger (G9-591 & G9-592) konnten in unseren Tests gute Wertungen (86 bzw. 84 %) einfahren. Heute werfen wir einen Blick auf das aktuelle Predator 15 G9-593. Neben kleinen optischen Änderungen wurde hauptsächlich die Hardware aktualisiert, allen voran die Grafikkarte. Auch Acer setzt nun auf die neuen Pascal-GPUs von Nvidia.

Unsere Testkonfiguration mit der Bezeichnung Predator 15 G9-593-765Q ist aktuell das High-End-Modell der Baureihe. Für rund 2.500 Euro erhält der Käufer einen Quad-Core-Prozessor von Intel und die leistungsstarke GeForce GTX 1070 in Verbindung mit einem G-Sync Full-HD-IPS-Display (15,6 Zoll). Auch bei der Speicherausstattung muss sich der Bolide nicht verstecken, denn mit insgesamt 16 GB RAM (DDR4-2400) und einer Dual-Speicherlösung bestehend aus einer 512 GB großen SSD samt 1-TB-HDD ist man gut aufgestellt.

Mittlerweile bieten alle namhaften Hersteller ihre Gaming-Notebooks mit den neuen Pascal-Grafikkarten an und wir konnten die meisten bereits testen. Zu den 15,6-Zoll-Konkurrenten gehören das MSI GT62VR, das Asus ROG Strix GL502VS, das Schenker XMG P507 und das Aorus x5 v6. Das Alienware 15 R3 ist ebenfalls ein passender Rivale, dem im Zuge des Pascal-Updates gleich ein komplett neues Gehäuse spendiert wurde, doch wir konnten den Gaming-Sprössling von Dell bisher noch nicht testen. Akku HP ProBook 4515s .
Am sehr aggressiven Design mit den roten Zierelementen und der roten Beleuchtung hat sich mit dem Update nicht viel verändert. Lediglich im Heckbereich wurden die Lüftungsgitter etwas umgestaltet. Hier muss man aber schon beide Geräte gegenüberstellen, um die Unterschiede zu sehen.

Auch nach dem Aufklappen des Bildschirms wird es nicht unbedingt besser. Die WASD- sowie die Pfeiltasten sind rot abgesetzt, das Touchpad leuchtet und auch die Makrotasten sowie der Power-Button leuchten immer rot - selbst wenn man die Farben der Tastatur ändert. Uns persönlich gefällt das Design nicht, doch über den Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

Richtig gut fällt weiterhin die Stabilität der dicken Baseunit aus, der Druck nur wenig ausmacht. Etwas mehr Vorsicht muss man beim Bildschirm walten lassen. Dieser lässt sich recht leicht verwinden und auch Druck von hinten führt zu Wellenbildung auf dem Panel. Der maximale Öffnungswinkel liegt bei ausreichenden 140 Grad.

Trotz des hohen Gewichts setzt Acer "nur" auf ein Kunststoffgehäuse. Dank der leichten Soft-Touch-Oberflächen wirkt das Gehäuse aber dennoch wertig. Auf der Unterseite gibt es zwar eine Wartungsklappe, doch die Lüfter und der Akku sind nicht zugänglich. Störend waren zudem die vielen Aufkleber auf der Handballenauflage.
Der Blick auf unseren Größenvergleich zeigt ganz deutlich das wuchtige Gehäuse des Acer Predator 15 G9. Es nimmt mit Abstand die größte Stellfläche ein und gehört außerdem zu den dicksten Modellen im Vergleich. Mit einer Bauhöhe von 3,9 cm sowie einem Gewicht von 3,7 kg (+900 Gramm für das Netzteil) ist das Testgerät nicht wirklich mobil. Akku HP ProBook 4510s .
Auf der Höhe der Zeit ist das Predator 15 G9-593 bei der Anschlussausstattung. Acer integriert hier nicht nur vier reguläre USB-3.0-Anschlüsse, sondern auch einen modernen USB 3.1 Type-C-Stecker (Gen. 2) samt Thunderbolt-3-Unterstützung. In Verbindung mit dem HDMI-2.0-Ausgang und dem DisplayPort lassen sich somit bis zu drei externe Monitore (bis zu 4K) anschließen, wobei Nvidia Surround und G-Sync unterstützt werden.

Probleme konnten wir im Test keine feststellen. Die Ports sind ordentlich auf die beiden Seiten aufgeteilt, da das Heck komplett von der Kühlung beansprucht wird. Lediglich die beiden USB-Anschlüsse auf der linken Seite sind recht eng beisammen, hier könnte es bei dicken USB-Sticks oder Kabeln zu Problemen kommen.
Wie schon bei den Vorgängern setzt Acer wohl auf den identischen Kartenleser, der leider nicht sehr schnell arbeitet. In Verbindung mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro SDXC UHS-II 64 GB, bis zu 260 MB/s) ermitteln wir lediglich Werte zwischen 79-89 MB/s. Das ist jedoch auch bei der Konkurrenz der Fall, einzig das MSI GT62VR ist mit bis zu 190 MB/s deutlich schneller.
Acer verwendet bei den Kommunikationsmodulen weiterhin Produkte von Qualcomm/Atheros. Um kabelgebundene Verbindungen kümmert sich die Gigabit-Ethernet-Karte e2400. Das Funkmodul Wireless-n/a/ac 1535 unterstützt alle gängigen Standards samt Bluetooth 4.1. Aufgrund von vielen Optimierungen ist das Modul vor allem bei Gaming-Notebooks beliebt. Für weitere Informationen möchten wir gerne auf unseren Testbericht des 1535-Moduls verweisen.

In unserem standardisierten WLAN-Test mit dem Router Linksys EA8500 (1 Meter entfernt) gibt sich das WLAN-Modul keine Blöße und erreicht 670 Mbit/s (Empfangen) bzw. 608 Mbit/s (Senden) der theoretisch möglichen 866 Mbit/s. Hier gibt es also keine Einschränkungen. Akku HP ProBook 4710s .
Acer liefert das Predator 15 G9 mit einer recht sauberen Installation von Windows 10 Home 64 Bit aus. Es gibt zwar die üblichen Verdächtigen wie beispielsweise eine Testversion von Office 365, doch nichts wirklich Störendes.

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Ersatz Akku Lenovo Thinkpad W500

Asus packt viel Gaming Power in ein schlankes 17,3-Zoll-Notebook. Übermäßig viel Lärm bzw. Hitze produziert der Rechner aber trotzdem nicht. Aufgrund der deaktivierten integrierten GPU benötigt der Rechner im Leerlauf mehr Energie als nötig wäre.
Asus hat mit dem GL702VM ein schlankes Gaming-Notebook im 17,3-Zoll-Format im Sortiment. Im Inneren findet sich neben Intels Vierkernprozessor der Skylake Generation auch ein GeForce GTX 1060 Grafikkern von Nvidia. Letzterer kann gegenüber seinem Vorgänger (GeForce GTX 960M) ein deutliches Leistungsplus verbuchen. Somit ist man mit dem Asus Rechner für alle aktuellen Spiele und die Titel der kommenden Jahre gerüstet. Zu den Konkurrenten des GL702VM zählen Geräte wie das HP Omen 17, das MSI GS73VR 6RF, das Gigabyte P57X v6.
Asus verwendet ein schwarzes, recht schlankes Gehäuse. Highlights werden durch rote Elemente gesetzt. Der Großteil des Gehäuses ist aus Kunststoff gefertigt. Lediglich die Deckelrückseite besteht aus gebürstetem Metall. Die Rückseite ist recht anfällig für Fingerabdrücke. Auch die Oberseite der Baseunit ist mit einer Textur versehen, die gebürstetes Metall simuliert. Der Akku ist fest verbaut. Eine Wartungsklappe bringt der Rechner nicht mit. Um an die Hardware zu gelangen, müsste die Unterschale demontiert werden. Dazu später mehr.

Alles in allem zeigt sich das Gerät gut gefertigt. Die Spaltmaße stimmen. Einzige Auffälligkeit: Auf der linken und rechte Seite des Deckels ist ein Materialüberstand des Displayrahmens zu spüren. Die Baseunit kann neben beiden Seiten der Tastatur und unterhalb des Touchpads etwas durchbogen werden. Zudem ist die Baseunit für unseren Geschmack zu leicht verdrehbar. Hier erwarten wir von einem Gerät dieser Preisklasse eine größere Steifigkeit. Der Deckel kann auch ein wenig verdreht werden; es zeigen sich dabei aber keine Bildveränderungen. Letztere entstehen bei Druck auf die Deckelrückseite - allerdings nur an einigen wenigen Stellen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.
Die Abmessungen und das Gewicht des Asus Rechners bewegen sich auf einer Höhe mit denen eines Konkurrenten wie dem MSI GS73VR 6RF. Geräte wie das HP Omen 17 und das Gigabyte P57X v6 fallen größer und schwerer aus, da deren leistungsfähigere Grafikkerne massivere Kühler und mehr Volumen zur Luftzirkulation benötigen.
Asus liefert eine gute Auswahl an Schnittstellen mit: Drei USB-3.0-Steckplätze (Type A) befinden sich an Bord. Dazu gesellen sich zwei Videoausgänge und ein Thunderbolt-3-Steckplatz. Somit könnten bis zu drei Monitore an den Rechner angeschlossen werden. Die Anordnung der Steckplätze weiß zu gefallen. Diese befinden sich in den hinteren Bereichen beider Seiten. Akku Lenovo ThinkPad X300 .
Der Speicherkartenleser des GL702VM gehört zu den schnelleren Modellen. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 84,6 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 72,6 MB/s absolviert. Die Lesegeräte der Konkurrenten bewegen sich auf Augenhöhe - eine Ausnahme stellt das MSI GS73VR 6RF dar. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).
Der Asus Rechner bringt ein WLAN-Modul mit, das einen Chip (7265) der Firma Intel trägt. Dieser unterstützt neben den WLAN-Standards 802.11a/b/g/n auch den schnellen ac-Standard. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen hervorragend aus. Auch in dieser Beziehung bewegen sich die Werte der Konkurrenten weitgehend auf dem gleichen Niveau. Für drahtgebundene Netzwerkverbindungen ist ein Gigabit-Ethernet-Chip aus Realteks RTL8168/8111 Familie zuständig. Vertreter dieser Serie treffen wir in ganz vielen Notebooks an. Der Chip erledigt seine Aufgaben reibungslos.
Mit den von der Webcam erzeugten Bildern (maximale Auflösung: 1.280 x 720 Bildpunkte) ist kein Blumentopf zu gewinnen - die Bilder sind verwaschen und unscharf.
Asus legt dem Rechner eine USB-Maus bei. Zudem bringt unser Testgerät eine Treiber-DVD mit, da kein Windows Betriebssystem vorhanden ist. Darüber hinaus sind die üblichen Dokumente (Schnellstartposter, Garantieinformationen) vorhanden.

Um an die Hardware zu gelangen, muss die Unterschale des Rechners demontiert werden. Dazu werden die Schrauben auf der Unterseite entfernt. Anschließend wird die Unterschale mit Hilfe eines Fugenglätters abgelöst. Dann besteht Zugriff auf die Arbeitsspeicherbänke, die Festplatte, den freien M.2-Steckplatz, die drei Lüfter, die BIOS-Batterie, das WLAN-Modul.
Asus stattet das GL702VM mit einer zweijährigen Garantie aus - inklusive Abholservice. Der Zeitraum kann auf drei Jahre erweitert werden. Dafür werden etwa 70 Euro fällig.
Asus bestückt das GL702VM mit einer rot beleuchteten Chiclet-Tastatur aus. Die Beleuchtung kennt drei Helligkeitsstufen, die sich mit Hilfe zweier Funktionstasten auswählen lassen. Die flachen Tasten verfügen über einen mittleren Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Für unseren Geschmack dürfte ihr Widerstand noch einen Tick straffer ausfallen. Während des Tippens gibt die Tastatur in der Mitte nach. Dadurch entsteht ein etwas schwammiges Tippgefühl. Für Vielschreiber ist die verbaute Tastatur nicht gemacht. Den Ansprüchen an den Hausgebrauch genügt sie. Akku Lenovo ThinkPad X230 .

Das multitouchfähige Clickpad nimmt eine Fläche von etwa 10,5 x 7,3 cm in Beschlag. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die diversen Gesten können individuell im Konfigurationsmenü des Pads ein- und ausgeschaltet werden. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Es reagiert auch in den Ecken auf Eingaben. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlich hör- und fühlbaren Druckpunkt. Das Clickpad kann für handschriftliche Eingaben genutzt werden. Dafür stellt Asus die Software "Touchpad Handwriting" bereit.

Einem Problem sind wir begegnet: Die Funktion der rechten Maustaste arbeitet nicht zuverlässig. Mal arbeitet sie, nach dem nächsten Start des Rechners wieder nicht. Einen Grund für dieses Verhalten konnten wir nicht finden. Eine Neuinstallation des Treibers vermochte das Problem nicht lösen, es tritt auch beim 15,6-Zoll-Schwestermodell des GL702VM - dem Asus GL502VM (ein Test zu diesem Gerät erscheint in den nächsten Tagen auf - auf. Somit scheint es sich nicht um einen einmaligen Fehler zu handeln, der nur unser aktuelles Testgerät betrifft.
Das GL702VM bringt ein mattes 17,3-Zoll-Display mit, das über eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten verfügt. Laut der Asus Webseite sind keine anderen Displaytypen verfügbar. Die Helligkeit (311,9 cd/m²) des Bildschirms weiß zu gefallen. Der Kontrast (652:1) sollte höher ausfallen. Positiv: Das Display zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern.

Der Bildschirm unterstützt Nvidias G-Sync Technologie. Hierdurch werden die Bildwiederholraten von Display und GPU dynamisch aneinander angepasst. So soll - insbesondere bei Computerspielen - ein möglichst flüssiges Bild ohne Darstellungsfehler erzeugt werden.
Das Display des GL702VM zeigt im Auslieferungszustand eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 6,3. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Unter einem Blaustich leidet der Bildschirm nicht. Durch die Verwendung des von uns bereitgestellten Farbprofils kann für eine Verbesserung der Farb- und Graustufendarstellung gesorgt werden. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB sind nicht abbildbar. Die Abdeckungsraten betragen 55 Prozent (AdobeRGB) bzw. 83 Prozent (sRGB).
Asus stattet den Rechner mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Das Notebook kann durchaus im Freien genutzt werden, allerdings sollte die Sonne nicht allzu hell strahlen. Akku Lenovo Thinkpad W500 .
Asus liefert mit dem GL702VM ein 17,3-Zoll-Gaming-Notebook, das alle aktuellen Spiele flüssig auf den Bildschirm bringt. Uns liegt das günstigste (1.399 Euro) Modell der Reihe vor. Auf ein Windows Betriebssystem muss hier verzichtet werden. Wer knapp 1.800 Euro investiert, bekommt das Top-Modell der Reihe samt SSD, HDD und 16-GB-Arbeitsspeicher.

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neuen Akku Dell Latitude E6410

Das MacBook Pro 13 mit der Touch Bar ist Apples neues 13-Zoll-Flagship-Modell. Neben der offensichtlichen OLED-Leiste oberhalb der Tastatur gibt es aber noch weitere Unterschiede gegenüber dem Einstiegsmodell mit den herkömmlichen Funktionstasten. Lohnt sich der happige Aufpreis von 300 Euro?
Update 28.11: Temperaturen, Stresstest, Gaming-Benchmarks und Videolaufzeit
Nachdem wir nun bereits zwei neue MacBook Pros testen konnten (MacBook Pro 15 und MacBook Pro 13 ohne Touch Bar), ist nun auch endlich das MacBook Pro 13 mit der Touch Bar bei uns angekommen. Abgesehen von der OLED-Leiste oberhalb der Tastatur, die nun die herkömmlichen Funktionstasten ersetzt, gibt es aber noch weiter Unterschiede zu dem Einstiegsmodell. Dazu gehören beispielsweise zwei weitere Thunderbolt-3-Anschlüsse und auch ein etwas kleinerer Akku (49,2 vs. 54,5 Wh). Zudem besitzt das Touch-Bar-Modell etwas schnellere Prozessoren mit einer schnelleren Intel-Iris-GPU. Auf neue Kaby-Lake-Chips muss aber auch das MBP 13 Touch Bar vorerst verzichten.

Dieses Testgerät wurde von uns ebenfalls regulär in Apples Online-Shop bestellt (kein Pressesample). Wir haben uns dabei für die kleinste Konfiguration entschieden, die mit 1.999 Euro jedoch alles andere als günstig ist. Dafür bekommt man einen 2,9 GHz schnellen Intel-Core-i5-Prozessor (Dual-Core) samt der Iris-550-GPU. Ansonsten gibt es leistungstechnisch aber keine großen Unterschiede. Interessant ist allerdings der innere Aufbau, denn der unterscheidet sich fast komplett von dem 13-Zoll-Model ohne Touch Bar. Wir verweisen hier auf die Kollegen von iFixit, die bereits beide Modell auseinandernehmen konnten.
Abgesehen von den Unterschieden zu dem MacBook Pro 13 ohne Touch Bar und dem Vorgänger (der immer noch erhältlich ist), interessiert uns natürlich vor allem, ob sich die neue dynamische OLED-Leiste oberhalb des Displays auch wirklich produktiv einsetzen lässt, oder ob es sich nur um ein Gimmick handelt, welches die Arbeitsabläufe im Alltag eher verkompliziert.
Die Anschlussausstattung des neuen MacBook Pro gehört wohl zu den meist diskutierten und kritisierten Veränderungen. Apple setzt bei dem neuen MBP 13 mit Touch Bar auf gleich vier Thunderbolt-3-Anschlüsse. Diese sind schnell und extrem vielseitig, in der näheren Zukunft wird man den Alltag aber vermutlich kaum ohne (teure) Adapter überstehen. Im Gegensatz zum größeren MacBook Pro 15 scheint es bei den Thunderbolt-Anschlüssen aber einen Unterschied zu geben, da laut Apple nur die beiden Anschlüsse auf der linken Seite die volle Thunderbolt-3-Bandbreite bieten. Die beiden rechten Stecker arbeiten hingegen nur mit der halben Geschwindigkeit. Abschließend gibt es auf der rechten Seite noch den klassischen 3,5-mm-Anschluss. Akku Dell Latitude E6410 .

Obwohl die Anschlüsse natürlich sehr vielseitig einsetzbar sind, hätten wir eine etwas weniger radikale Änderung bevorzugt, denn selbst Apples eigene Hardware, beispielsweise ein iPhone oder ein iPad, lässt sich ohne Adapter nicht mit dem Laptop verbinden. Nachfolgend einige Beispiele für die Adapter: USB-C auf USB-A Adapter: 25 Euro, Thunderbolt 3 auf Thunderbolt 2 (mini DisplayPort): 59 Euro, USB-C auf Gigabit Ethernet: 39,95 Euro.

Wie wir zuvor bereits erwähnt haben unterscheiden sich die beiden neuen 13-Zoll-Modelle des MacBook Pro beim inneren Aufbau. Tatsächlich ist das MacBook Pro 13 mit Touch Bar eher eine kleine Version des MacBook Pro 15. Beispielsweise unterscheiden sich die Kühlung, die Position der Lautsprecher, die Akkus usw.
Aufgrund des zusätzlichen Displays und der verlöteten Komponenten - auch die SSD ist hier verlötet - fallen die Wartungsmöglichkeiten noch einmal deutlich schlechter aus als zuvor. Wenn man die Unterseite mit der Hilfe eines Pentalobe-Schraubendrehers entfernt hat, kann man praktisch nur noch die Lüfter reinigen. Einen Überblick über alle verbauten Komponenten bietet der Teardown der Kollegen von iFixit, aus dem auch das nachfolgende Bild stammt.
Apple gewährt auf das MacBook Pro 13 eine einjährige Garantie. Zusätzlich gilt in Europa natürlich die zweijährige Gewährleistung. Gegen Aufpreis (249 Euro) lässt sich die Garantie auf drei Jahre erweitern (inklusive Telefon-Support).

Erwartungsgemäß unterscheiden sich die beiden 13,3 Zoll großen IPS-Displays der neuen MacBook Pros nicht voneinander. Zwar ist die Panel-Bezeichnung nicht identisch (APPA033 vs. APPA034), doch unsere Messergebnisse sind sehr ähnlich. Hier sieht man auch deutlich den Unterschied zu dem Vorgänger: Zwar liegt die Auflösung unverändert bei 2.560 x 1.600 Pixel (227 ppi), doch die neuen Modelle sind mit rund 550 cd/m² deutlich heller als bisher und überstrahlen auch die Windows-Konkurrenz deutlich. Das Modell ohne Touch Bar leuchtet noch ein wenig heller, doch die Unterschiede lassen sich mit der normalen Streuung der Produktion erklären.Akku Dell Latitude E6510 .

Wer oft in dunklen Umgebungen arbeitet wird sich zudem über die geringe minimale Helligkeit von nur 6,1 cd/m² freuen. Kehrseite der hohen Helligkeit ist jedoch der hohe Schwarzwert von 0,56 cd/m², weshalb das Kontrastverhältnis mit etwa 1.000:1 weiterhin auf dem (guten) Niveau des Vorgängers liegt. Einige Konkurrenten, beispielsweise das Dell XPS 13 (1.489:1), bieten hier allerdings bessere Ergebnisse. Trotz der enormen Helligkeit, die auch abseits der Steckdose zur Verfügung steht, fällt die Ausleuchtung mit 90 Prozent sehr gut aus.
Wie schon bei dem Modell ohne Touch Bar ist die Farbdarstellung im Auslieferungszustand sehr gut. Die durchschnittlichen DeltaE-2000-Abweichungen gegenüber dem P3-Referenzfarbraum liegen bei lediglich 1,4 für die Farben bzw. 1,8 für die Graustufen. Das es auch keinen Ausreißer gibt, der die wichtige Grenze von 3 überschreitet, ist eine Kalibrierung des Displays nicht erforderlich.
Das IPS Display ist in unseren Tests nicht besonders schnell, gefällt aber durch den Verzicht auf PWM Ansteuerung. Selbst in niedrigster Helligkeitsstufe messen wir keinerlei Fluktuationen der Helligkeit. Auch die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur verwendet anscheinend kein PWM. Nur die Touchbar dürfte (OLED typisch) per PWM gedimmt werden. Unser Oszilloskop zeigt ein eindeutiges Signal.
Die beiden 13-Zoll-Modelle des neuen MacBook Pro sind mit unterschiedlichen Komponenten erhältlich. Prinzipiell bekommt die Version mit Touch Bar schnellere Komponenten. Das äußert sich bei dem Prozessortakt (2,0 vs. 2,9 GHz für die Standardmodelle), der Grafikkarte (Intel Iris Graphics 540 vs. 550) und der Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers (LPDDR3-1866 vs. LPDDR3-2133).

Allerdings gibt es für das MacBook Pro 13 keine Quad-Core-Prozessoren oder dedizierte Grafikkarten. Diese sind dem größeren MacBook Pro 15 vorbehalten. Die Speichergrößen unterscheiden sich bei den einzelnen Modellen nicht und optional sind 16 GB RAM bzw. maximal 1-TB-SSD-Speicher möglich, doch die Aufpreise sind enorm. In der Maximalausstattung mit Core-i7-Prozessor, 16 GB RAM und der 1-TB-SSD werden 3.299 Euro fällig.
Der Dual-Core-Prozessor unseres Testgerätes trägt die Bezeichnung Core i5-6267U. Im Gegensatz zu den sehr beliebten ULV-Prozessoren mit einer TDP von 15 Watt darf dieser Prozessor bis zu 28 Watt verbrauchen und bekommt somit mehr Spielraum für den Takt und die integrierte Grafikkarte. Der Prozessor stammt noch aus der Skylake-Generation, die im September 2015 vorgestellt wurde. Die neuen Kaby-Lake-CPUs sind noch nicht in 28-W-Konfigurationen verfügbar, und werden daher vermutlich erst für den nächsten Refresh berücksichtigt. Auffällig ist der hohe Grundtakt von 2,9 GHz (Turbo bis zu 3,3 GHz), womit der Chip gerade bei der Belastung von beiden Kernen einen Vorteil gegenüber den herkömmlichen ULV-Modellen haben sollte. Akku Dell Latitude E6400 .

Bei unseren ersten Tests mit Cinebench R15 unter macOS liefert der Prozessor eine sehr gute und vor allem konstante Vorstellung ab. Nach 20 Durchläufen (Schleife) liegen die Ergebnisse im Multi-Test zwischen 339-335 Punkten (Durchschnitt 338), wobei die maximale Punktzahl auch im 10. Durchlauf erreicht wird. Throttling ist in diesem Fall also kein Problem. Damit liegt der Prozessor rund 10 % vor dem Core i5 im MacBook Pro 13 ohne Touch Bar.

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Laptop Akku HP ProBook 6545b

Das Wileyfox Spark+ versucht mit klassischen Tugenden wie einem austauschbaren Akku, einer Dual-SIM-Funktion sowie einem microSD-Karten-Slot im Niedrigpreissegment zu wildern. Starke Gegner dürften den Siegeszug jedoch erschweren.
Das noch junge britische Unternehmen Wileyfox bringt mit dem Spark+ ein neues Smartphone der 150-Euro-Klasse auf den Markt. Es ist mit einem 5-Zoll-IPS-Bildschirm, 2 GB RAM und 16 GB internem Speicher ausgestattet. Darüber hinaus hat es einen wechselbaren Akku, zwei Micro-SIM-Karten-Slots sowie einen microSD-Steckplatz zu bieten. Innerhalb der Modellreihe handelt es sich um das mittelpreisige Gerät. Käufer des günstigeren Basismodells müssen eine deutlich reduzierte Speicherausstattung in Kauf nehmen, während das teurere Modell über ein größeres Display verfügt. Als Betriebssystem kommt das Android-6-basierte Cyanogen OS zum Einsatz.

Das Testgerät ist aktuell ausschließlich beim Hersteller selbst oder über den Online-Händler Amazon zu einem Preis von 149 Euro erhältlich. Damit steht es in direkter Konkurrenz zu vielen anderen Einsteiger-Smartphones wie dem ZTE Blade V7 lite, dem TP-Link Neffos C5 oder dem Archos 50 Power. Auch das Lenovo Moto G4 Play sowie das HTC Desire 530 gehören zu den Mitbewerbern.
Zwar besteht das Gehäuse des Wileyfox Spark+ vollständig aus Kunststoff, der Stabilität tut dies aber keinen Abbruch: Verwindungsversuchen widersetzt es sich von einem leichten Knistern begleitet standhaft. Die Rückseite - beim Testgerät in "Sandstein-Schwarz" gehalten - kann vollständig abgenommen werden. Darunter befinden sich der wechselbare Akku sowie die drei Karten-Slots. Auf der leicht rauen Oberfläche der Abdeckung sind Fingerabdrücke kaum zu sehen, zudem fühlt sie sich angenehm an. Mittig ist dort auch das stilisierte kupferfarbene Fuchsemblem des Herstellers zu finden.

Zum Schutz vor Kratzern kommt auf der Vorderseite Dragontrail Glas zum Einsatz, das an den Rändern minimal abgerundet wurde. Da hier aber ohnehin der - ebenfalls gut abgerundete - Kunststoff-Rahmen zu spüren ist, ist das 2,5D-Glas eher ein optisches Design-Element. Akku HP ProBook 6540b .

Mit Abmessungen von 8,65 x 143 x 70,4 Millimetern sowie einem Gewicht von 134,5 Gramm fügt sich das Spark+ gut in den klassenüblichen Rahmen ein.
Ein großer Pluspunkt des Testgeräts ist, dass sich der Nutzer dank dreier Karten-Slots nicht zwischen der Dual-SIM-Funktion und einer Speichererweiterung entscheiden muss. Zwar werden offiziell nur microSD-Karten mit einem Fassungsvermögen von bis zu 32 GB unterstützt, tatsächlich hatten wir mit einer 64-GB-Karte aber keinerlei Probleme. Intern stehen 16 GB Speicherplatz zur Verfügung, wobei davon im Auslieferungszustand nur noch rund 10,7 GB frei genutzt werden können.

Der manchmal etwas hakelige Micro-USB-Anschluss unterstützt leider kein USB-OTG. Zudem ist die drahtlose Bildübertragung nur via Chromecast, nicht jedoch Miracast möglich. Darüber hinaus fanden wir es schade, dass der integrierte Kompass bei unserem Testgerät nicht funktionierte.

Das Smartphone besitzt eine kleine Benachrichtigungs-LED, die jedoch nur in den Farben Rot und Grün leuchten kann. Wie in der Einsteigerklasse üblich fehlt dem Spark+ ein Fingerabdrucksensor - ein ZTE Blade V7 lite hat diesen trotz eines ähnlichen Preises aber bereits mit an Bord.
Als Betriebssystem kommt Cyanogen OS in der Version 13 zum Einsatz, das auf Android 6.0.1 basiert. Bis auf ein spezielles Design-Paket, welches optional angewendet werden kann, hält sich Wileyfox mit Software-Anpassungen zurück, sodass auch keine überflüssigen Programme vorinstalliert sind. Im Vergleich zu Stock Android kann das System dank vieler Zusatzoptionen noch stärker individualisiert werden. Praktisch ist auch die Funktion, zwischen der aktuellen und der zuletzt genutzten App mittels eines langen Drucks auf die rechte Navigationstaste hin- und her springen zu können.
Beide SIM-Steckplätze des Wileyfox Spark+ unterstützen grundsätzlich LTE CAT 4 (150 Mbit/s Download, 50 Mbit/s Upload), wobei stets nur eine SIM-Karte für die Datenverbindung zuständig ist. An der Empfangsstärke gab es im urbanen Umfeld subjektiv nichts zu bemängeln.

Entgegen der offiziellen Spezifikationen funkt unser Testgerät nicht nur im 2,4-GHz-Frequenzbereich, sondern stellt auch Verbindungen mit 5-GHz-Netzwerken her. Allerdings ist die Reichweite dabei sehr begrenzt und deutlich schlechter als beim Betrieb im 2,4-GHz-Band. Mit maximal 87,1 Mbit/s beim Empfang und 74,2 Mbit/s beim Senden von Daten erreicht das Spark+ mit unserem Referenzrouter Linksys EA8500 eine für das Einsteigersegment akzeptable Leistung. An viele Mittelklasse-Smartphones, wie beispielsweise das Lenovo Moto Z Play, kann es aber nicht heranreichen. Für die drahtlose Nahfeldkommunikation steht zudem Bluetooth in der Version 4.1 zur Verfügung.
Laut der App "GPS Test" glänzt das Spark+ im Freien mit einer extrem genauen Ortung, die bis auf einen Meter genau erfolgen soll. In einem Innenraum wurde immerhin noch eine Genauigkeit von vier Metern angezeigt. Der Kontakt zum Satellitennetzwerk erfolgte dabei stets zügig. Akku HP ProBook 6545b .

Doch wirken sich diese fabelhaften Werte im Praxiseinsatz aus? Um dies herauszufinden, haben wir das Smartphone mit auf eine Radtour genommen, die wir parallel mit dem GPS-Fahrradcomputer Garmin Edge 500 aufgezeichnet haben. Dabei hinterließ das Spark+ einen brauchbaren Eindruck, auch wenn an manchen schwierigen Stellen - beispielsweise der Unterführung im Bereich der Bahngleise oder der Flussüberquerung - Abweichungen von der tatsächlichen Fahrtstrecke zu erkennen sind. Grobe Ausrutscher gab es jedoch nicht, sodass dem Spark+ eine für Navigationszwecke allemal ausreichende GPS-Performance attestiert werden kann.
Als Telefon-App kommt bei Cyanogen OS zwar nicht die Standard-Version von Android Marshmallow zum Einsatz, dennoch sind die Funktionen trotz des anderen Layouts weitestgehend identisch. Das Programm ist in drei Tabs unterteilt: Einen Ziffernblock, eine Anrufliste sowie einen Direktzugriff aufs Telefonbuch, der im oberen Bereich auch Favoriten und eine Suchleiste bereithält. Zusätzlich kann das "truecaller"-Feature aktiviert werden, welches die Identifizierung von unbekannten Anrufern ermöglichen soll.

Beim normalen Telefonieren waren die Stimmen beider Gesprächsteilnehmer störungsfrei und gut verständlich. Dass es sich beim Testgerät lediglich um ein Einsteiger-Smartphone handelt, war höchstens am etwas dumpfen Klang zu erkennen. Wird der integrierte Freisprecher genutzt, ist zwar eine leichte Verschlechterung des Klangs wahrnehmbar, die Verständlichkeit bleibt aber auf beiden Seiten gewährleistet, solange sich der Wileyfox Nutzer in einer ruhigen Umgebung befindet.
Die Hauptkamera des Wileyfox Spark+ bietet eine Auflösung von rund 13,4 Megapixeln und eine Blende von f/2.8. Bei Tageslicht gefallen die Fotos angesichts der niedrigen Preisklasse des Testgeräts mit einer relativ guten Detailwiedergabe und zufriedenstellender Bildschärfe. Vor allem bei der Darstellung von filigraner Vegetation werden aber erste Schwächen sichtbar (Szene 1). Bei weniger idealen Bedingungen addieren sich mehrere Probleme, die die Bildqualität negativ beeinflussen: So gelingt dem Autofokus das Scharfstellen nicht immer zuverlässig, das Bildrauschen nimmt deutlich zu, und wegen des fehlenden Bildstabilisators verwackeln viele Aufnahmen (Szene 3).

Die vorderseitige Webcam hat mit 8 Megapixeln ebenfalls eine hohe Auflösung spendiert bekommen, besitzt im Gegensatz zur Hauptkamera aber keinen Autofokus. Fotos im Freien zeigen viele Details, allerdings werden diese bei wenig Umgebungslicht ein Opfer der Rauschunterdrückung. Akku HP ProBook 4710s .

Videos zeichnet die Hauptkamera in Full-HD-Auflösung auf. In hellen Umgebungen überzeugen die Filme mit guter Bildqualität, sobald die Funktion aber unter weniger idealen Bedingungen genutzt wird, verschlechtern sich die Ergebnisse deutlich. Bis auf die etwas niedrigere Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln ist das grundsätzliche Verhalten der Webcam bei Videoaufnahmen dem der Hauptkamera sehr ähnlich.

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Hohe Qualität Akku für HP MU06

Die 13 Zoll große Spectre-x360-Serie wurde zeitgerecht für Kaby Lake einer umfassenden Aktualisierung unterzogen, und die Ergebnisse sind mehr als zufriedenstellend. Solide Leistung trifft hochwertige Eingabegeräte und vorbildliche Akkulaufzeit.
Die Marke HP war für Großunternehmen und klassische Office User schon immer einen Option. Die 2000er-Generation und jüngere Arbeitskräfte sehen allerdings diesen Hersteller typischerweise nicht als Alternative oder sogar Konkurrent zu den eleganten Notebooks, die etwa Apple anzubieten hat. Die Spectre Serie versucht, diese Lücke zu überbrücken und die neue Generation an Usern mit einer schlankeren und optisch unverkennbaren Design-Philosophie anzusprechen.

Das jüngste Spectre x360 13 ist eine vollständige Überarbeitung des auslaufenden, auf Skylake basierten Spectre x360 13. Es bringt neue Kaby-Lake-Optionen und einen schlankeren Rahmen für ein leichteres und portableres Chassis. Bis jetzt haben wir jenen Usern, die die Convertible-Eigenschaft wertvoll finden, oft die Lenovo-Yoga-Serie als die Notebooks für unterwegs empfohlen, denn die älteren Spectre-x360-Modelle sind größer, dicker und insgesamt schwerer. Ist das jüngste Redesign weitreichend genug, um hier die Karten neu zu mischen? Akku HP G62 .
Im Test befand sich eine Konfiguration für den US-Markt "Spectre x360 13-w023dx". Bislang ist das neue Spectre x360 13 noch nicht in Deutschland verfügbar, es ist allerdings mit einem baldigen Start zu rechnen.
Die Gehäusequalität der superschlanken Notebooks haben wir schon immer sorgenvoll betrachtet. Werden die Rahmen wie beim XPS 13 noch schmäler, keimen in uns Zweifel über Festigkeit und Langlebigkeit. Glücklicherweise ist die Spectre Serie für sein sauber geschnittenes CNC-Aluminium, einen Gorilla Glass verstärkten Touchscreen und flach gebürstete Kanten bekannt, die alle zu einem robusten ersten Eindruck beitragen - vor allem im Vergleich mit der flexibleren Kohlefaser der Yoga-900-Serie. Der Bildschirmdeckel ist sehr widerstandsfähig gegenüber Verwindungs- und Druckkräften, obwohl seine Länge und Breite gegenüber dem auslaufenden Spectre x360 13 deutlich geschrumpft sind. Druck gegen den zentralen Bereich des Bildschirmdeckels und zwischen den beiden Scharnieren führt zu einem minimalen Nachgeben der Oberfläche. Das Chassis ist also nicht absolut starr.

Die Basiseinheit ist in den Ecken und im zentralen Bereich der Tastatur fest und nahezu unnachgiebig. Zwischen ihr und dem Bildschirmdeckel gibt es keine unbeabsichtigten Spalten und fast kein Knarren. Daher kann man insgesamt von einer ausgezeichneten Verarbeitung sprechen. Trotzdem ist das 13 Zoll große Dell Inspiron 13 7368 stärker, doch dafür auch viel dicker und schwerer. Die Scharniere sind bestenfalls zufriedenstellend. Beim Tippen kommt es nur zu einem leichten Mitwippen. Nutzt man den Touchscreen oder transportiert das Notebook, so vergrößert sich der Öffnungswinkel fast immer. Akku HP 650.

Das Spectre umgeben keine gummierten Kanten. Daher kann sich das Gerät beim Hantieren in geschlossener Position etwas rutschig anfühlen.
Die Spectre-x360-Convertibles waren, teilweise wegen ihrer überlegenen Aluminium-Konstruktion und Festigkeit, schon immer etwas schwerer als ihre Flaggschiff-Gegenstücke namens Yoga von Lenovo. Nun, da die Kanten des Rahmen (von über 15 mm bei der älteren Generation) auf knapp über 5 mm geschrumpft wurden, haben sich Gesamtgröße und Gewicht des Spectre x360 13 drastisch reduziert. Das macht die Verwendung im Tablet-Modus verglichen mit dem Yoga 900 oder Zenbook UX360 viel einfacher, wobei es um ein Haar dünner ist als die beiden. Trotz kleinerer Breite ist das HP Convertible mit zirka 1,3 kg jedoch um nichts leichter als dieselben Konkurrenten.
Die Höhe des oberen horizontalen Rahmens ist zirka 17 mm, während die linke und die rechte Seite viel dünner sind. HP hat uns erklärt, dass dies deshalb so gemacht wurde, um die Lage des IR-Sensors und der Webcam beibehalten zu können. Dagegen ist die Position der Webcam bei der XPS-13-9350/9360-Serie suboptimal. Theoretisch könnte das Spectre x360 13 noch kleiner und leichter sein, wenn sich HP dazu entschlossen hätte, den oberen Rahmen zu beschneiden.

Wir sind erleichtert, dass wir am Spectre x360 13 einen USB-Typ-A-Port antreffen, denn beim aktuellen Spectre 13 fehlt ein solcher. Die beiden Thunderbolt-3-Ports kehren hier zurück, sodass es sich aktuell um eines der sehr wenigen (wenn nicht das einzige) Convertible-Notebook handelt, das gleich zwei davon bietet. User können das Notebook über beide Aufladen, sogar via HPs neuen Thunderbolt fähigen Envy Monitor.

Zu den fehlenden Ports gehören HDMI, mDP, RJ-45 und sogar ein SD-Kartenleser. Daher sind die Besitzer dieses Notebooks zur Verbesserung der Anschlussmöglichkeiten auf USB- oder Thunderbolt-3-Adapter angewiesen.Akku HP MU06 .
WLAN wird durch ein Dual-Band-Intel-8265-Modul mit einer theoretischen Übertragungsrate von bis zu 867 Mbps bereit gestellt. Ein Jperf Test mit Einstellungen wie unten gelistet, zeigt stabile Übertragungsraten von zirka 500 Mbps in der Praxis. Während des Testzeitraum traten beim Spectre x360 15 keine Verbindungsprobleme auf. Zur Zeit stehen für diese Serie keine WWAN-Optionen zur Verfügung.

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Neuer Laptop Akku Dell Latitude E6520

Asus' neues Tablet im iPad-Mini-Format hat nicht nur eine gute Ausstattung samt Mobilfunk-Modem und Stereo-Lautsprechern zu bieten, sondern ist auch vergleichsweise günstig zu bekommen. Müssen sich die teils deutlich teureren Konkurrenten nun warm anziehen?
Das äußerlich in schlichtem Schwarz gehaltene Gehäuse unseres Testgeräts beherbergt einen hochauflösenden 7,9-Zoll-IPS-Bildschirm, einen Snapdragon-650-SoC sowie satte 4 GB RAM. Für Daten stehen 32 GB Speicherplatz zur Verfügung. Insgesamt ähnelt die Ausstattung der des ZenPad S 8.0, welches in unserem Test vor gut einem Jahr mit einer Gesamtnote von 86 % abschnitt. Hinsichtlich der Ausstattung unterscheiden sich die beiden hauptsächlich durch die eingesetzten Prozessoren, den beim neuen Modell nur noch halb so großen Speicherplatz und die Betriebssystem-Version: So ist beim ZenPad 3 8.0 Android Marshmallow bereits ab Werk installiert, während der Vorgänger noch mit Android Lollipop auf den Markt kam. Unser Testgerät ist außerdem zusätzlich mit einem Mobilfunk-Modem ausgerüstet.

Auf dem Markt ist das ZenPad 3 8.0 bisher allerdings nur in einer kleineren Ausstattungsvariante mit 2 GB RAM und 16 GB internem Speicher erhältlich. Diese Version kostet mit 279 Euro weniger als viele Konkurrenten, darunter Apples iPad Mini 4 oder Samsungs Galaxy Tab S2 8.0. Noch etwas günstiger zu haben sind das Huawei MediaPad M2 sowie das Xiaomi MiPad 2 - allerdings nur, wenn man die Varianten ohne LTE-Funktionalität zum Vergleich heranzieht. Für das brandneue Huawei MediaPad M3 mit LTE-Modem muss der Käufer hingegen rund 100 Euro mehr bezahlen. Akku Dell Latitude E6320 .
Asus bietet das ZenPad 3 8.0 lediglich in einem schwarzen Farbton an. Während die Vorderseite bis auf die Lautsprecheröffnungen vollständig von Glas bedeckt ist, findet sich auf der Rückseite ausschließlich Kunststoff im Leder-Look. Der Gehäuserahmen soll laut Hersteller aus Aluminium bestehen, subjektiv fühlt er sich aber ebenfalls nach Plastik an. Die von Asus verwendeten Materialien erwecken so zwar keinen wirklich hochwertigen Eindruck, allerdings ist das Tablet tadellos verarbeitet.

Mit einer Größe von ca. 205 x 136 x 7,6 Millimetern fallen die Dimensionen des Geräts minimal größer aus als die des ZenPad S 8.0 oder iPad Mini 4, bewegen sich aber noch im klassenüblichen Rahmen. Leider liegt das Tablet nicht ganz wackelfrei auf glatten Tischen, obwohl die Kameralinse auf der Rückseite nur minimal hervorsteht. Erfreulich ist hingegen, dass unser Testgerät das von Asus angegebene Gewicht von 320 Gramm um rund 10 Gramm unterbietet.

Wie schon beim Vorgänger fällt die Stabilität des ZenPads leider nicht besonders hoch aus: Bereits bei geringer Verwindung des Gehäuses sind deutliche Knackgeräusche zu hören, zudem wird bei Druck auf die Vorder- oder Rückseite des Tablets schnell ein Wellenmuster auf dem Bildschirm sichtbar. Abgesehen von der Karten-Slot-Abdeckung auf der linken Gehäuseseite sind keine Wartungszugänge vorhanden, sodass ein Tausch des Akkus nicht ohne Weiteres möglich ist.
Auch hinsichtlich der Ausstattung hat sich gegenüber dem Vorgängermodell ZenPad S 8.0 nur wenig verändert. So hat das Testgerät nach wie vor einen 3,5-Millimeter-Headset-Anschluss sowie eine USB-Typ-C-Buchse, die auch OTG-fähig ist. Leider unterstützt sie nur den USB-2.0-Standard, sodass die Übertragung unseres Testvideos vom PC auf das Tablet mit durchschnittlich 23 MB/s recht langsam erfolgte. Auch in umgekehrter Richtung war der Vorgang mit rund 28 MB/s nur geringfügig schneller abgeschlossen. Ein Bildsignal lässt sich über den USB-Port zwar nicht ausgeben, allerdings wird die drahtlose Übertragung via Miracast unterstützt. Dies ist jedoch kein vollständiger Ersatz, da beispielsweise im Zusammenspiel mit einem Amazon-FireTV-Stick im Test auch aus nächster Nähe immer wieder Bild- und Tonfehler auftraten. Für Datenübertragungen via Funk ist zudem Bluetooth in der Version 4.0 integriert. Ein NFC-Modul sowie ein Fingerabdrucksensor fehlen hingegen. Akku Dell Latitude E6420 .

Im Auslieferungszustand stehen dem Nutzer noch 22,6 GB freier Speicher zur Verfügung, der via microSD-Karte offiziell um bis zu 128 GB erweitert werden kann. Da diese aber nur als tragbarer Speicher formatierbar ist und App2SD nicht unterstützt wird, können keine Programme auf den externen Datenträger ausgelagert werden.
Während das Vorgängermodell ZenPad S 8.0 noch mit Android Lollipop ausgeliefert wurde, kommt beim ZenPad 3 8.0 ab Werk das neuere Android 6.0.1 zum Einsatz. Regelmäßige Sicherheitsupdates gibt es allerdings nicht: Das Testgerät war noch auf dem Stand vom 01. Juni 2016.

Durch den Einsatz der hauseigenen Benutzeroberfläche ZenUI 3.0 modifiziert Asus das Betriebssystem deutlich, was für eine Menge zusätzlicher Features sorgt. So stehen diverse optische Anpassungsmöglichkeiten genauso zur Verfügung wie ein "Einfach-" und ein "Kindermodus", der die Funktionsvielfalt entsprechend beschränkt. Auch diverse Gestenfunktionen wie beispielsweise das Öffnen von Programmen durch Wischgesten auf dem ausgeschalteten Bildschirm können aktiviert werden. Wenig Freude machten im Test aber diverse Bugs, die von fehlendem Feinschliff zeugen: So kam es unter anderem beim Aufruf der Kamera-App via Wischgeste häufiger zu einem Absturz des Programms, was die Foto-Funktion bis zum nächsten Neustart des Tablets außer Gefecht setzte. Zudem schloss sich die Einstellungs-App beim Testgerät reproduzierbar mit einer Fehlermeldung, sobald der Menüpunkt "Speicher" aufgerufen wurde. Von Haus aus aktiv war auch die Option "Bewegung ohne Verschwimmen" in den Displayeinstellungen, die bei unserem Big-Buck-Bunny-Testvideo jedoch für eine sichtbar grobkörnigere Darstellung sorgte. Durch diese und weitere kleine Ärgernisse hinterließ das ZenUI unter Android 6.0.1 keinen besonders ausgereiften Eindruck, wobei Individualisierungs-Fans dennoch viel Freude an den vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten haben dürften. Akku Dell Latitude E6520 .

Bereits ab Werk ist der App-Drawer mit 42 Einträgen gut gefüllt, darunter drei Apps aus dem Hause Facebook (Facebook, Messenger, Instagram) sowie der Puffin Webbrowser. Nur letzterer, die MyASUS- sowie die WebStorage-App lassen sich bei Bedarf vollständig vom Gerät entfernen.

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HP MU09 notebook Akku

Nachdem der Akku ausgepackt ist, checken wir die Passgenauigkeit. Manche Ersatzakkus sind nur bedingt geeignet, da sie nicht sauber oder überhaupt nicht in den Akkuschacht passen. Bei dem hier zum Test vorliegenden HP MU09 notebook Ersatzakku ist das anders. Der Akku passt wie das Original perfekt in den Akkuschacht. Man merkt keinen Unterschied zum Werksakku.

Das beigefügte Benutzerhandbuch empfiehlt den Akku mindestens viermal vollständig aufzuladen und wieder zu entladen, erst dann erreicht der Akku HP MU09 seine vollständige Kapazität. Nach diesen vier Auf- und Entladevorgängen testen wir die Kapazität und müssen neidlos anerkennen: Verdammt nah am Original. Der HP MU09 Akku hat, wie das Original eine Laufzeit von knapp über zweieinhalb Stunden, obgleich man zu Beginn der ersten 10% der Kapazität eine Laufzeit von über drei Stunden angezeigt bekommt.

Der Wechsel von 85% azf 84% reduziert die Laufzeitanzeige von 3 Std. 43 min. auf 2 Std. 44 min. was etwas ungewöhnlich ist, aber evtl. auch mit der teilweise ungenauen Laufzeitangabe des Notebooks zusammenhängen könnten. Man muss jedenfalls sagen, der Akku von ist der perfekte Ersatzakku für zahlreich HP MU09 Notebooks. Damit ist das Laptop wieder voll einsatzfähig - kurz: Empfehlung!

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